1. Macabre Procession Of Spectres
2. Screaming Sacrifice
3. A Slave In Hell
4. Swimming The Witch
5. Dark Void Of Evil
6. Unraveled
7. Voices
8. Exhumed For The Reaping
9. Circle The Drain
10. Wrath Of The Reaper
11. Certificate Of Death
Als sich die aus der Bay Area stammenden HEXX nach ihren ersten beiden starken Veröffentlichungen No Escape und Under The Spell vom US-Power-Metal inklusive dezenter Thrash-Referenzen stilistisch in Richtung rumpeligem Death-Thrash verabschiedeten, habe ich den Werdegang der Band nur noch wenig interessiert verfolgt. Umso überraschender ist es, dass das Quintett mit seinem aktuellen Album eine lupenreine Rolle rückwärts hinlegt und sich ähnlich wie in seinen Anfangstagen am US-Metal der traditionellen Schule orientiert. Nicht immer auf höchstem Niveau, aber in seinen besten Momenten durchaus gekonnt. Gemeinsam mit seinem neuen Sidekick Bobbie Wright (Brocas Helm) schafft es Gitarrist und Bandgründer Dan Watson, HEXX aus der Eigentlich totaler Kult, aber nicht mehr relevant-Ecke zu befreien und auch für Fans, denen die Kalifornier bisher völlig unbekannt waren, interessant zu machen. Anteil an dieser Entwicklung hat auch Frontmann Eddy Vega, der stimmlich an eine Light-Version von Rob Halford erinnert und den Songs echten Wiederkennungswert einimpft. Wer´s nicht glaubt, hört Priest-Worshipper wie ´Slave In Hell´, ´Screaming Sacrifice´ (´Painkiller´, anyone?) oder das episch-groovende ´Dark Void Of Evil´. Kann man machen! (ROCK HARD 7 / 10)


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