1. In The Name Of...
2. No More
3. Smackdown
4. Out For Blood
5. Lost It All
6. Sick
7. Down
8. Freedom
9. Freak
10. Cursed
11. Crazy
The Bay Area will rise again! Und zwar mit Out For Blood, einem Album, das alle Thrash-Fans für die Jahre der Entbehrungen und Enttäuschungen entschädigt. Vergessen sind die ausgewimpten Metallica, die orientierungslosen Slayer und die kastrierten Megadeth der Jetztzeit. SADUS sind in ihren Herzen jung und vor allem hungrig geblieben. Sollte das daher rühren, dass ihnen der große kommerzielle Erfolg verwehrt blieb, dann wünsche ich ihnen weiterhin kein Glück. Schon der Opener ´In The Name Of...´ lässt den geneigten Thrasher atemlos, verzückt und mit Halswirbel-Verletzungen zurück, ebenso die Speed-Granate ´Sick´. Darren Travis glänzt mit seinen originellen Stimmband-Folterungen, während über die Monster-Rhythmusgruppe Jon Allen/Steve DiGiorgio ohnehin keine Lobeshymnen mehr verbreitet werden müssen. Letztere haben übrigens ihren Testament-Brötchengeber Chuck Billy zur Mitwirkung am apokalyptischen ´Crazy´ überreden können. Höhepunkt des Albums ist aber der untypisch experimentelle Track ´No More´, der mit Elektro-Spielereien à la The Bezerker aus der Reihe tanzt. (ROCK HARD 9 / 10)


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