1. Breaking The Surface
2. As Long As I'm Alive
3. Castor Skies
4. Heartbroken Soul
5. Dying Hearts
6. You're Not Alone
7. Mirrorworld
8. State Of My Despair
9. The Unborn Never Die
Unsere Zauberelfe (und bekennende Harry-Potter-Verehrerin) Alex Hermine Michels behauptet auch anderthalb Jahre nach dem Release des SERIOUS BLACK-Debüts noch steif und fest, dass der Bandname der Truppe absolut nichts mit dem ganz bestimmt nur rein zufällig fast gleichnamigen Sirius Black der weltbekannten Romanreihe zu tun hat, wird aber gleichzeitig nicht müde zu betonen, dass die Songs der internationalen Symphonic-Power-Metal-Connection wirklich magisch seien. Bereits im vergangenen Jahr hat sich der Fünfer mit As Daylight Breaks gut aufgestellt, Mirrorworld ist quasi gleichauf mit dem Debüt. Die Unterschiede beschränken sich auf Nuancen: Die Keyboards sind etwas prägnanter, die Produktion ist einen Tacken runder. SERIOUS BLACK erfinden das Rad mit Sicherheit nicht neu, liefern aber erneut einen soliden Beitrag ab, der aus dem Veröffentlichungs-Einheitsbrei des Genres positiv heraussticht. Wer den Erstling mochte, macht mit dem Kauf des Nachfolgers nichts falsch, wer bisher kein Fan war, wird es wohl auch jetzt nicht werden. Oder um es mit Alex´ Worten zu sagen: Repello muggletum! (ROCK HARD 7 / 10)


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen