1. Love Is The Ritual
2. Show Me The Way
3. Edge Of The Century
4. Love At First Sight
5. All In A Day's Work
6. Not Dead Yet
7. World Tonite
8. Carrie Ann
9. Homewrecker
10. Back To Chicago
Mit dem ersten Studioalbum nach dem 1983er Erfolgsalbum "Kilroy was here" meldeten sich Styx im Jahr 1990 mit "Edge of the century" eindrucksvoll zurück.
Eindrucksvoll vor allem deshalb, weil im Line-up Tommy Shaw nicht mehr vertreten war, der immerhin für Klassiker wie "Boat on the river" verantwortlich war. Er wurde ersetzt durch Glen Burtnik, der seine Sache aber mindestens genauso gut gemacht hat.
"Edge of the century" beeindruckt vor allem durch eine gelungene Mischung aus druckvollen Rocksongs, eingängigem Pop und gefühlvollen Balladen.
Zur ersten Kategorie gehören vor allem der Titelsong, "Love is the ritual" (beide aus der Feder von Glen Burtnik), "Not dead yet" (Supertext!) und "Homewrecker".
Von den Balladen sind insbesondere "All in a day's work" und das hervorragende "Carrie Ann" (toll hier die unverwechselbare Stimme von Dennis deYoung) zu nennen. "Back to Chicago" dagegen wirkt leider etwas unmotiviert.
Alles in allem ein gelungenes Comeback-Album, von dem leider viel zu wenig Notiz genommen worden ist.An Klassiker wie eben "Kilroy" oder "Cornerstone" reicht es aber freilich nicht heran. (AMAZON)
Eindrucksvoll vor allem deshalb, weil im Line-up Tommy Shaw nicht mehr vertreten war, der immerhin für Klassiker wie "Boat on the river" verantwortlich war. Er wurde ersetzt durch Glen Burtnik, der seine Sache aber mindestens genauso gut gemacht hat.
"Edge of the century" beeindruckt vor allem durch eine gelungene Mischung aus druckvollen Rocksongs, eingängigem Pop und gefühlvollen Balladen.
Zur ersten Kategorie gehören vor allem der Titelsong, "Love is the ritual" (beide aus der Feder von Glen Burtnik), "Not dead yet" (Supertext!) und "Homewrecker".
Von den Balladen sind insbesondere "All in a day's work" und das hervorragende "Carrie Ann" (toll hier die unverwechselbare Stimme von Dennis deYoung) zu nennen. "Back to Chicago" dagegen wirkt leider etwas unmotiviert.
Alles in allem ein gelungenes Comeback-Album, von dem leider viel zu wenig Notiz genommen worden ist.An Klassiker wie eben "Kilroy" oder "Cornerstone" reicht es aber freilich nicht heran. (AMAZON)
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