Release Info: 2018 - Nuclear Blast - Full Length
1. The Rhythm Of Freedom
2. Tornado Of Thoughts (I Don't Think Therefore I Am)
3. Saints Don't Die
4. Dhyana
5. Rebirth From Despair
6. The Power Process
7. The Illusory Self
8. Satori
9. Maya (The Veil Of Delusion)
10. The Flaming Rage Of God
11. Set Me Free
Wenn man „anner Bude“ (für Nicht-Ruhrpottler: Kiosk oder Trinkhalle) eine gemischte Tüte kauft, kann man die leckerste oder aber fieseste Weingummi-Zusammenstellung aller Zeiten erwischen. Auch MAYAN haben so ziemlich alles kombiniert, was der Metal zu bieten hat, nur leider kann eine zu übertriebene bunte Mischung, bei Süßigkeiten und Musik gleichermaßen, leicht zu Bauchschmerzen führen. Auf „Dhyana“ präsentieren Gitarrist Mark Jansen (Epica) & Co. Death Metal (´The Rhythm Of Freedom´) Seite an Seite mit Symphonic- und Power Metal, donnernde Blastbeats wechseln mit Orchesterklängen, weiblicher Gesang und ein gewisser Metal-Opern-Anteil (´Saints Don´t Die´) dürfen auch nicht fehlen. Keine Frage, die Musiker verstehen ihr Handwerk, liefern aber zu viel Kraut und Rüben (oder Lakritz gemischt mit sauren Apfelringen, Zuckermäusen und Yoghurt-Gums), um einen musikalischen Leckerbissen zu servieren. (ROCK HARD 6 / 10)
2. Tornado Of Thoughts (I Don't Think Therefore I Am)
3. Saints Don't Die
4. Dhyana
5. Rebirth From Despair
6. The Power Process
7. The Illusory Self
8. Satori
9. Maya (The Veil Of Delusion)
10. The Flaming Rage Of God
11. Set Me Free
Wenn man „anner Bude“ (für Nicht-Ruhrpottler: Kiosk oder Trinkhalle) eine gemischte Tüte kauft, kann man die leckerste oder aber fieseste Weingummi-Zusammenstellung aller Zeiten erwischen. Auch MAYAN haben so ziemlich alles kombiniert, was der Metal zu bieten hat, nur leider kann eine zu übertriebene bunte Mischung, bei Süßigkeiten und Musik gleichermaßen, leicht zu Bauchschmerzen führen. Auf „Dhyana“ präsentieren Gitarrist Mark Jansen (Epica) & Co. Death Metal (´The Rhythm Of Freedom´) Seite an Seite mit Symphonic- und Power Metal, donnernde Blastbeats wechseln mit Orchesterklängen, weiblicher Gesang und ein gewisser Metal-Opern-Anteil (´Saints Don´t Die´) dürfen auch nicht fehlen. Keine Frage, die Musiker verstehen ihr Handwerk, liefern aber zu viel Kraut und Rüben (oder Lakritz gemischt mit sauren Apfelringen, Zuckermäusen und Yoghurt-Gums), um einen musikalischen Leckerbissen zu servieren. (ROCK HARD 6 / 10)


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