1. Dante's Inferno
2. 3rd Testament
3. Portrait Of A Headless Man
4. Martyr
5. Enemy Of Truth
6. Dark Art
7. Our Church, Below The Sea
8. Faceless Queen
9. The Gospels Of Fear
10. Trinity
Im Grunde kann man hier jede positive Rezension zum Vorgänger von Codex Omega einsetzen, denn SEPTICFLESH bleiben in der Champions League des orchestralen Death Metal unangefochten. Die Griechen arbeiten weiterhin kompromisslos mit Chor und echtem Orchester, haben ihre löblich kompakten neuen Songs von Jens Bogren mit einem außerordentlich organischen Klang versehen lassen und dabei einige komponiert, die glatt als Soundtrack für einen opulenten Historienfilm durchgehen. Dies und die totale Kontrolle, über die das Kerntrio verfügt (hier stammen Arrangements und Partituren nicht etwa aus fremder Feder), unterscheidet das Ergebnis von allen voran neueren Dimmu Borgir, zumal Seth & Co. sowieso einen wesentlich ernsteren Anspruch haben. Die Norweger sind Disney-Hollywood, das hier ist europäischer Arthouse-Stoff. Wenn jetzt bloß wieder häufiger klar gesungen würde... (ROCK HARD 8 / 10)


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