Release Info: 2014 - Nuclear Blast - Full Length
1. Bloodline Forfeit
2. Burn Your Witche
3. Redemption (The Democracy Illusion)
4. National Security Extremism (Part 1: Paladins Of Deceit)
5. Lone Wolf
6. Devil In Disguise
7. Insano
8. Human Sacrifice
9. Enemies Of Freedom
10. Capital Punishment
11. National Security Extremism (Part 2: Faceless Spies)
Epica sind eine der tollsten Bombast-Metal-Bands der Welt, was auch daran liegt, dass sie jeden Aspekt ihres Genres beherrschen. MAYAN hingegen, dem Sideproject von Epica-Gitarrist Mark Jansen, mangelt es an Fokus. Die dominanten Death-Metal-Parts verlieren aufgrund der aufdringlichen Keyboards und vieler Midtempo-Parts an Härte und Wirkung, während die häufigen Power-Metal-Teile weder eingängig noch originell sind oder über den Drive verfügen, den diese Art von Musik braucht. Die Einsätze weiblicher Vocals machen die Angelegenheit noch diffuser, und zwangsläufig stellt sich die Frage, warum man zu Antagonise greifen soll, wenn man die Stärken dieses Albums bei anderen Bands, z.B. Epica, konzentriert finden kann, ohne sich mit den schwachen Kompromissen dieses stilistischen Flickenteppichs auseinandersetzen zu müssen.(ROCK HARD 5,5 / 10)
2. Burn Your Witche
3. Redemption (The Democracy Illusion)
4. National Security Extremism (Part 1: Paladins Of Deceit)
5. Lone Wolf
6. Devil In Disguise
7. Insano
8. Human Sacrifice
9. Enemies Of Freedom
10. Capital Punishment
11. National Security Extremism (Part 2: Faceless Spies)
Epica sind eine der tollsten Bombast-Metal-Bands der Welt, was auch daran liegt, dass sie jeden Aspekt ihres Genres beherrschen. MAYAN hingegen, dem Sideproject von Epica-Gitarrist Mark Jansen, mangelt es an Fokus. Die dominanten Death-Metal-Parts verlieren aufgrund der aufdringlichen Keyboards und vieler Midtempo-Parts an Härte und Wirkung, während die häufigen Power-Metal-Teile weder eingängig noch originell sind oder über den Drive verfügen, den diese Art von Musik braucht. Die Einsätze weiblicher Vocals machen die Angelegenheit noch diffuser, und zwangsläufig stellt sich die Frage, warum man zu Antagonise greifen soll, wenn man die Stärken dieses Albums bei anderen Bands, z.B. Epica, konzentriert finden kann, ohne sich mit den schwachen Kompromissen dieses stilistischen Flickenteppichs auseinandersetzen zu müssen.(ROCK HARD 5,5 / 10)


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