1. Might Of Cygnus
2. Salt The Earth
3. Vultures Circle
4. Cannibal
5. Begin Again
6. Bury Me Alive
7. Turn Off The Lights
8. Infernal Choir
9. The Mace
10. Violent Now, Forever
11. Future Sight
12. Palace For The Insane
2. Salt The Earth
3. Vultures Circle
4. Cannibal
5. Begin Again
6. Bury Me Alive
7. Turn Off The Lights
8. Infernal Choir
9. The Mace
10. Violent Now, Forever
11. Future Sight
12. Palace For The Insane
Die Briten von SHRAPNEL holen mit "Palace For The Insane" zum dritten Schwung mit dem Morgenstern aus. Es gibt neben einem neuen Gesangsakrobaten auch ein paar Überraschungen zu hören.
Auf "Palace For The Insane" wagen sich SHRAPNEL aus der Thrash Comfy Zone und reichern ihre (beinharten) Songs mit allerlei Spielerein und griffigen Hooks an ("Might Of Cyrus", "Future Sight"). Im weiteren hat die Band diesmal einen Frontman am Start, der nicht nur giftig röcheln kann, sondern auch sonst gut bei Stimme ist ("Future Sight", "Inferrnal Choir"), leider zeigt der Herr sein Können viel zu selten. Mit "Begin Again" gibt es auch einen Ausflug in progressivere Gefilde, in welchem es neben Klaviergeklimper und Meeresrauschen auch interessante Gitarren- und Bassarbeit zu bestaunen gibt. Natürlich wird mit dem Morgenstern nicht nur gerasselt und gedroht sondern auch satt ausgeteilt, egal ob rasend schnell oder eher Midtempo ("The Mace", "Vultures Circle", "Turn Off The Lights").
Auf "Palace For The Insane" wagen sich SHRAPNEL aus der Thrash Comfy Zone und reichern ihre (beinharten) Songs mit allerlei Spielerein und griffigen Hooks an ("Might Of Cyrus", "Future Sight"). Im weiteren hat die Band diesmal einen Frontman am Start, der nicht nur giftig röcheln kann, sondern auch sonst gut bei Stimme ist ("Future Sight", "Inferrnal Choir"), leider zeigt der Herr sein Können viel zu selten. Mit "Begin Again" gibt es auch einen Ausflug in progressivere Gefilde, in welchem es neben Klaviergeklimper und Meeresrauschen auch interessante Gitarren- und Bassarbeit zu bestaunen gibt. Natürlich wird mit dem Morgenstern nicht nur gerasselt und gedroht sondern auch satt ausgeteilt, egal ob rasend schnell oder eher Midtempo ("The Mace", "Vultures Circle", "Turn Off The Lights").
Die Buben zeigen auf "Palace For The Insane" dass sie als Band einen Schritt nach vorne getan und einiges gewagt haben. In Sachen Ideen und technischer Versiertheit brauchen sich SHRAPNEL hinter niemanden verstecken. Chapeau! (STORMBRINGER 3,5 / 5)


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