1. Prelude To Apocalypse
2. Hand Over Time
3. Firewalk
4. Rising Son (Through The Eyes Of God)
5. An Evil Presence
6. Deceiver Of Truth
7. The Vision
8. Justice Of Fire
9. Eternally
Watchtowers Alan Tecchio ist zurück! Und wie! Projekt-Initiator und Gitarrist Daniel L. Dalley und System Addict-Drummer Mike Watt brennen auf "Justice Of Fire" ein Feuerwerk an rasenden Riffs und ballernden Drums ab, das Freunde urwüchsigen, straighten Power Metals zur Ekstase treiben wird. Dazu kommt Alans unvergleichlicher Gesang, der in seinen besten Momenten ('Hands Over Time', 'Firewalk', 'Rising Son' oder 'Justice Of Fire') Erinnerungen an das saugeile Hades-Debüt weckt. Yeah! Vergeßt Non-Fiction! Das ist Alan, wie man ihn kennt und liebt (oder auch haßt... - fa). Zwar könnte man das (fast) durchgehend hohe Tempo, die an Malmsteen, Vinnie Moore und diverse andere Varney-Schergen angelehnte, aber nicht gerade umwerfend abwechslungsreiche Gitarrenarbeit sowie die durch Abwesenheit glänzende Originalität und Eigenständigkeit bemängeln, aber was soll's? Angesichts der auf reinen Selbstzitaten basierenden Gleichförmigkeit, mit der selbst angesagte Bands ihren Stiefel durchziehen, ist darauf wohl geschissen. Tatsache ist, daß POWER ihrem Namen alle Ehre machen und "Justice Of Fire' nach starken Releases von Nevermore, Virgin Steele, Lordbane und Mystic Force mit nur minimalen Abstrichen eine weitere Scheibe ist, die das Prädikat "Pflicht" verdient und in jede Power Metal-Sammlung gehört. (ROCK HARD 7 / 10)


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