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Drive She Said - Excelerator



Release Info: 1993 - Music For Nations - Full Length
Band Info: USA - 1987 - AOR
Bewertung: 7


Songs:

1. All I'm Lovin For
2. In My Hands (The Healer)
3. Wherever You Go
4. Inside You
5. Something At Last
6. Let It Ride
7. Won't Keep Beggin' (Come Away)
8. Drop The Hammer
9. Someone To Run
10. Song And A Prayer
11. When Hope Is Burnin'
12. Excelerator
13. Forty Second Street
14. Newcastle On Tyne

Diese Platte ist hervorragend für die Beschallung von Rockkneipen geeignet. Jeder hat die Riffs und Gesangsmelodien schon hundertmal gehört (wenn auch eventuell in einem anderen Zusammenhang) und ist mit den Rhythmen bestens vertraut. Die Band wird allerdings auch kaum jemand heraushören, so dass der ewige Streit am Tresen über das abzuspielende Musikprogramm auch im Sande verlaufen dürfte. Eingebaute Klavierparts, pseudogefühlvoll und nichtssagend zugleich, lassen den toleranten Zaungast von der Kunsthochschule zwischen zwei Gläsern Tomatensaft ein "klingt gar nicht schlecht, Leute" rausnaseln. DRIVE, SHE SAID sind eine Party- und Autofahrer-Rockband wie 1.000 andere auch, was keinesfalls abwertend gemeint ist. "Excellerator" tut keinem weh, der zwischen Bryan Adams und Guns N'Roses musikalisch zu Hause ist. Sauber eingespielt, gute Produktion, der Gesang entspricht total der DIN-Norm für diese Art von Hardrock, zeitgemäß werden übliche Trends wie Grunge oder Streetrock gestreift. Dabei kommen die Jungs zu keinem Zeitpunkt an Richtgrößen wie Aerosmith oder Pink Cream 69 heran. Eine Durchschnittsleistung.(ROCK HARD 4 / 10)

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