1. March Of The Elf King2. Eternal Destiny3. The Elven Dream4. Oraekja (Erick The Viking)5. Wayfaring Journeymen6. Julianna (Queen Of The Dark Star)7. Nordania8. The Kingdom Of Light9. The Ice Demons Of Ragnarok10. Forgotten Alliances11. Love Knows No Distance12. Echoes In Time13. Arrows In Cronon14. Ominous Glory15. To A Future Unknown
Symphonischer Power Metal mit männlichem Gesang, der von der europäischen Szene zwischen 1995 und 2002 beinflusst ist. Genauso tönt denn auch das Album der Band aus Philly. Natürlich nichts bahnbrechendes, aber wer Songs wie Oraejka oder den Titeltrack im Repertoire hat, macht schon mal vieles richtig. Ominous Glory haben ein gutes Debut im Gepäck, auch wenn das Album mit 80 Minuten zu lang geraten ist und sich schon der eine oder andere Track verirrt hat, der das Niveau der beiden genannten Songs nicht erreicht. Bin gespannt ob man mit dem nächsten Album einen Schritt vorwärts machen kann, denn Potential hat die Band.
1. March Of The Elf King


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