1. Diablo Canyon
2. Dregs Fall To The Wicked
3. Let The Fingers Do The Walkin'
4. Steam On The Blacktop
5. Macon Blues
6. New Frontier
7. Brother Travis
8. The Wheel
9. Freedom In Flight
10. Alligator Alley
Anfang der 90'er Jahre waren erst mal vorbei die lausigen Zeiten in Sachen Southern Rock. Der Erfolg von Bands wie den BLACK CROWES machten Seventies orientierten Rock wieder salonfähig. Und so begann, fast wie ein zartes Pflänzchen, auch eine neue Southern Rock Szene allmählich zu wachsen. Zunächst waren es die alten Helden wie die ALLMAN BROTHERS und LYNYRD SKYNYRD die mit neuen Plattenverträgen ansprechende Werke veröffentlichten. Doch mittlerweile gibt es auch außerordentlich große Zahl von NEUEN Bands, die sich dieser Musikrichtung verschrieben haben. Inwiefern das kommerziell von Erfolg gekrönt ist, steht aber auf einen anderen Stern...
Doch zurück zu den OUTLAWS:
Nachdem SOLDIERS OF FORTUNE Album 1986, verschwand die Band in der Versenkung. Henry Paul war mit seiner Country Rock Band BLACKHAWK danach noch aktiv, doch was Mastermind Hughie Thomasson so getrieben hat, entzieht sich meiner Kenntnis. 1993 überraschten die OUTLAWS in neuer Besetzung mit einer Live CD HITTIN' THE ROAD. Mitgeschnitten während einer Radioshow, zeigte sich die Band spielfreudig und inspiriert.
Diese Entwicklung setzt sich auch auf dem ein Jahr später erschienen Studioalbum DIABLO CANYON fort. Eingespielt wurde DIABLO CANYON von Hughie Thomasson und den neuen Leuten Chris Hicks (g,voc), Jeff Howell (bg) und ex-Molly Hatchet B.B. Borden (dr). Unterstützung kam noch von Lynyrd Skynyrd Gary Rossington und Billy Powell und anderen.
Bei DIABLO CANYON waren die OUTLAWS eindeutig in den 90'er Jahren angekommen. Eine moderne Produktion, glasklar und auf den Punkt gebracht unterstützt diesen Eindruck, doch manchmal wirken deswegen die Songs auch etwas kühl. Der Charme der wärmeren Seventies Produktion ging verloren. Doch wie man das auch betrachtet, ausschlaggebend ist, das die Band wieder in der Lage war, erstklassige Song zu schreiben. Chris Hicks erwies sich für Hughie Thomasson als Glückgriff, weil Hicks sich neben dem Gesang auch enorm am Songwriting beteiligte. Das schöne, fast majestetisch wirkende THE WHEEL stammt z.Bsp aus Hicks Feder, neben DREGS TO THE WICKED, STEAM ON THE BLACKTOP u. dem Titeltrack DIABLO CANYON ist das mein Favorit auf dem Album. Doch auch der Rest der 10 Songs ist toll, kein Ausfall. Deswegen gibt's dafür 5 Sterne.
Doch zurück zu den OUTLAWS:
Nachdem SOLDIERS OF FORTUNE Album 1986, verschwand die Band in der Versenkung. Henry Paul war mit seiner Country Rock Band BLACKHAWK danach noch aktiv, doch was Mastermind Hughie Thomasson so getrieben hat, entzieht sich meiner Kenntnis. 1993 überraschten die OUTLAWS in neuer Besetzung mit einer Live CD HITTIN' THE ROAD. Mitgeschnitten während einer Radioshow, zeigte sich die Band spielfreudig und inspiriert.
Diese Entwicklung setzt sich auch auf dem ein Jahr später erschienen Studioalbum DIABLO CANYON fort. Eingespielt wurde DIABLO CANYON von Hughie Thomasson und den neuen Leuten Chris Hicks (g,voc), Jeff Howell (bg) und ex-Molly Hatchet B.B. Borden (dr). Unterstützung kam noch von Lynyrd Skynyrd Gary Rossington und Billy Powell und anderen.
Bei DIABLO CANYON waren die OUTLAWS eindeutig in den 90'er Jahren angekommen. Eine moderne Produktion, glasklar und auf den Punkt gebracht unterstützt diesen Eindruck, doch manchmal wirken deswegen die Songs auch etwas kühl. Der Charme der wärmeren Seventies Produktion ging verloren. Doch wie man das auch betrachtet, ausschlaggebend ist, das die Band wieder in der Lage war, erstklassige Song zu schreiben. Chris Hicks erwies sich für Hughie Thomasson als Glückgriff, weil Hicks sich neben dem Gesang auch enorm am Songwriting beteiligte. Das schöne, fast majestetisch wirkende THE WHEEL stammt z.Bsp aus Hicks Feder, neben DREGS TO THE WICKED, STEAM ON THE BLACKTOP u. dem Titeltrack DIABLO CANYON ist das mein Favorit auf dem Album. Doch auch der Rest der 10 Songs ist toll, kein Ausfall. Deswegen gibt's dafür 5 Sterne.
Mit dem Einstieg von Hughie Thomasson (R.I.P.) 1996 bei Lynyrd Skynyrd war aber das Thema OUTLAWS für die nächsten Jahre erstmal vom Tisch- und mit dem Tod vom Hughie Thomasson wohl dann auch für immer...!(AMAZON)
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