1. Salvation
2. Liquid Suicide
3. Born Again
4. The Wardress
5. War Is Just Another Word For Hell
6. A Whisper In The Dark
7. The 13th Sign
8. Decide On Your Destiny
9. The World Bleed
10. Dreams To Stay Alive
11. We Are Warriors
12. Heavenly Creatures
Dass eine Pandemie auch Gutes hervorbringen kann, beweisen die Jungs von Black & Damned. Gitarrist Michael Vetter und Sänger Roland „Bobbes“ Seidel beschlossen, in der trostlosen Phase des ersten Lockdowns gemeinsam aktiv zu werden. Innerhalb kürzester Zeit schrieben sie zwölf Songs und trommelten eine Band zusammen. Nachdem die Texte standen, vergingen nicht mal vier Monate, bis der Plattenvertrag unterschrieben war. Mit ihrem Debüt HEAVENLY CREATURES wollen sie „eine Symbiose aus der Energie von Iron Maiden, der Düsternis von Black Sabbath und der Verspieltheit von Helloween erschaffen.“ Doch können sie diese hohen Ziele erfüllen? Teilweise gelingt ihnen das äußerst gut: Auf den Stimmenchor in ‘Born Again’ könnte Bruce Dickinson neidisch werden, und die Synthesizer-Melodien in ‘The Wardress’ klingen nach bestem Fantasy Metal der Achtziger. ‘Decide On Your Destiny’ erinnert stark an Black Sabbaths legendäres, Band-benanntes Eröffnungsstück. Somit wären alle Behauptungen erfüllt. Mit HEAVENLY CREATURES schaffen die Fünf ein vielversprechendes, wenn auch wenig überraschendes Debüt. (METAL HAMMER 4,5 / 7)


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