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Epica - The Phantom Agony



Release Info: 2003 - Transmission - Full Length
Band Info: Niederlande - 2003 - Symphonic Metal
Bewertung: 8           


Songs:

1. Adyta "The Neverending Embrace"
2. Sensorium
3. Cry For The Moon "The Embrace That Smothers Part IV"
4. Feint
5. Illusive Consensus
6. Facade Of Reality "The Embrace That Smothers Part V" 
7. Run For A Fall
8. Seif Al Din "The Embrace That Smothers Part VI"
9. The Phantom Agony

Die Orchester-Metaller EPICA, gegründet von Ex-After-Forever-Grunzer Mark Jansen, sind trotz der klassisch ausgebildeten Frontfrau Simone Simons kein typischer Nightwish- oder Edenbridge-Abklatsch. Dafür gehen die Holländer eigenständig genug ans Werk und sprechen mit den überraschend harten Songs auch diejenigen Hörer an, die dem Hype um Operngeträller mit Metal-Einschlag skeptisch gegenüber stehen. Klar, EPICA revolutionieren mit den teils lateinischen Texten, den Streichereinsätzen und der Kombination aus tiefen Growls und Sopran diese Stilrichtung nicht, aber Stücke wie das bombastische ´Illusive Consensus´, das mit arabischen Melodien durchsetzte ´Seif Al Din´ und  das neunminütige Titelstück machen das bestens produzierte Debüt zu einem hörenswerten Album. (ROCK HARD 7 / 10)


Epica - Photo

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