1. Jackhammer
2. Into The Maelström
3. Playground Of The Damned
4. Grindhouse
5. Abattoir De La Mort
6. Fire Of Asshurbanipal
7. Brethren Of The Hammer
8. Art Of War
Ein ´Jackhammer´, so der Titel des Openers des mittlerweile 15. MANILLA ROAD-Studioalbums („The Circus Maximus" und „Mark Of The Beast" mitgezählt), ist ein Presslufthammer, nach den ersten Tönen kämpft man aber eher mit der Assoziation einer altersschwachen, längst aussortierten Bohrmaschine, die im Keller ihr wenig erfüllendes Dasein fristet, denn die Produktion von „Playground Of The Damned" mag man sich zwar als ein klein wenig besser als die des Vorgängers „Voyager" schönhören können; von „Durchschlagskraft" dürften aber noch nicht mal notorische Band-Devotees sprechen. In Sachen Songwriting ist die Platte allerdings wesentlich besser, als sie von einigen enttäuschten Anhängern gemacht wird: Der nach wie vor konstant kauzige Metal für Genre-Ultras geht trotz einiger etwas austauschbarer Riffs erfolgreich über die Ziellinie, das Titelstück und vor allem die durchweg starke B-Seite des Albums mit u.a. dem ´Dreams Of Eschaton´-„Tribut" ´Art Of War´ und der Refrain-Rosine ´Brethren Of The Hammer´ reihen sich in die Schlange hervorragender MANILLA ROAD-Erzeugnisse selbstbewusst ein. Alles in allem kein Klassiker, aber zweifellos eine weitere sinnige Sammlungsanreicherung. (ROCK HARD 8 / 10)


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