1. Empire Of Loss
2. If You Join Me
3. Power To Heal
4. A Torch In The Night
5. Une Route Nouvelle
6. Reign
7. Haven
8. A Race With Time
9. Paix
10. Soldiers Of The Dawn
11. Brothers In Arms
12. Unity
13. Epilogue
Das ist ein ganz schönes Durcheinander, was uns GONE IN APRIL aus Nordamerika auftischt. Elemente aus Power Metal sind dabei, Growls und Opern-Gesang, thrashige Töne, in manchen Songs ersetzt eine Violine die E-Gitarre, etwas folkig wird es auch ab und zu, und zu allem Überfluss sind auch ein paar französische Texte mit dabei. Ob das daran liegt, dass neben Sängerin und Drummer noch diverse andere Musiker (u.a. Steve DiGiorgio [ex-ICED EARTH, ex-DEATH] und Bobby Koelble [ex-DEATH]) ihre Finger mit im Spiel hatten, lasse ich jetzt mal im virtuellen Raum stehen.
Ich schreibe hier von GONE IN APRIL, einem Quintett, das sich auf ihrem dritten Album "Shards Of Light" nicht so ganz sicher zu sein scheint, wohin die Reise musikalisch gehen soll. Am meisten erinnert mich die Musik an THEATRE OF TRAGEDY, allerdings etwas weniger straight. Gerade den oft krassen Wechsel zwischen Blastbeats und Growls auf der einen und der Violine gepaart mit dem Operetten-Gesang von Julie auf der anderen Seite finde ich arg anstrengend. Man muss der Band aber ohne Zweifel zu Gute halten, dass die Violine nicht vom Band kommt, sondern von Julie bedient wird. Das macht das Hören zwar nicht einfacher, aber es ist immerhin handgemacht.
Die dreizehn Tracks auf "Shards Of Light" sind natürlich auch nicht alle gleich, die drei französischen Lieder sind allesamt kurz gehalten und mehr als Zwischenspiel zu verstehen. Insgesamt ist mir die Musik zu kontrastreich, zu anstrengend und zu unstrukturiert, auch wenn mir beispielsweise 'If You Join Me' oder 'Haven' doch gut gefallen. (BLEEDING4METAL 6 / 10)
Ich schreibe hier von GONE IN APRIL, einem Quintett, das sich auf ihrem dritten Album "Shards Of Light" nicht so ganz sicher zu sein scheint, wohin die Reise musikalisch gehen soll. Am meisten erinnert mich die Musik an THEATRE OF TRAGEDY, allerdings etwas weniger straight. Gerade den oft krassen Wechsel zwischen Blastbeats und Growls auf der einen und der Violine gepaart mit dem Operetten-Gesang von Julie auf der anderen Seite finde ich arg anstrengend. Man muss der Band aber ohne Zweifel zu Gute halten, dass die Violine nicht vom Band kommt, sondern von Julie bedient wird. Das macht das Hören zwar nicht einfacher, aber es ist immerhin handgemacht.
Die dreizehn Tracks auf "Shards Of Light" sind natürlich auch nicht alle gleich, die drei französischen Lieder sind allesamt kurz gehalten und mehr als Zwischenspiel zu verstehen. Insgesamt ist mir die Musik zu kontrastreich, zu anstrengend und zu unstrukturiert, auch wenn mir beispielsweise 'If You Join Me' oder 'Haven' doch gut gefallen. (BLEEDING4METAL 6 / 10)


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