Alphabet

Mercenary - Through Our Darkest Days



Release Info: 2013 - Noiseart - Full Length
Band Info: Dänemark - 1991 - Death Metal
Bewertung: 8,5          


Songs:

1. A New Dawn
2. Welcome To The Sickness
3. Through Our Darkest Days
4. Dreamstate Machine
5. A Moment Of Clarity
6. Beyond This Night
7. Starving Eyes
8. Generation Hate
9. Forever The Unknown
10. Holding On To Serenity

Obwohl MERCENARY für ihre ersten sechs Studioalben positive Kritiken en masse einheimsen konnten, ist den Dänen der kommerzielle Durchbruch bis dato verwehrt geblieben. Leider ist zu befürchten, dass daran auch der bärenstarke neue Longplayer des Quartetts nichts ändern wird. Zwar schaffen Basser/Sänger René Pedersen & Co. auch auf „Through Our Darkest Days" einmal mehr den Spagat zwischen musikalischem Anspruch und Eingängigkeit, Cheesiness und Härte, Prog Metal und Melodic Death, aber genau dort liegt der Hund vermutlich begraben: MERCENARY sind vielen Proggies letztlich zu geradlinig und Fans von In Flames & Co. zu verspielt. Für mich persönlich macht gerade das den Reiz der Skandinavier aus, zumal es nur wenige Bands gibt, die derart erhabene Hymnen mit einem kräftigen Schuss Bombast komponieren wie „Aalborg´s finest". Und dass mit Jacob Hansen erneut einer der gefragtesten europäischen Hartwurst-Produzenten (u.a. Volbeat, Pretty Maids, Doro, Destruction, Communic, Heathen) die Regler bzw. Computermaus bediente, unterstreicht die Tatsache, dass MERCENARY keine Laufkundschaft, sondern großes Kino sind. (ROCK HARD 9 / 10)




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Popular Posts