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Ninja - Into The Fire



Release Info: 2014 - Pure Steel - Full Length
Band Info: Deutschland - 1986 - Heavy Metal
Bewertung: 7,5             


Songs:

1. Frozen Time
2. Thunder
3. Vagabond Heart
4. Masterpiece
5. Hot Blond Shot
6. Always Been Hell
7. Blood Of My Blood
8. Coward
9. Last Chance
10. Sledgehammer
11. Supernatural
12. Into The Fire

Eins muss man konstatieren: Das Label-Programm von Pure Steel hat sich über die letzten zwei, drei Jahre hinweg stetig verbessert. Mittlerweile besitzt man durchaus eine Art eigenes Profil (auch wenn der Weg zur „Marke" noch ein weiter ist). Vor allem die Förderung charmant-obskuren Echtmetalls aus eigenem Anbau hat zur Schärfung der Außenwahrnehmung beigetragen. Eine Formation wie NINJA passt da natürlich vorzüglich ins Anforderungsprofil. 1988 erschien deren erstes Album - beim aktuellen „Into The Fire" handelt es sich um einen vollwertigen Reissue des 2014 lediglich in Eigenregie veröffentlichten Comeback-Albums. Markieren die zwölf Stücke nun wirklich DIE „Wiederentdeckung des German Metal"? Superlativ hin oder her - das gut produzierte „Into The Fire" hat in der Tat ein paar echte Deutsch-Metal-Nackenbrecher am Start. ´Frozen Time´ ist im Gewand einer Halbballade ein eher ungewöhnlicher Opener, der leichte Parallelen zum Spätwerk von Trance zu evozieren weiß. ´Thunder´ ist da schon eher klassischer German-Metal-Abgeh-Rock irgendwo zwischen den ganz frühen Accept, mid-period Grave Digger und Danton. Leider zeigen sich NINJA indes nicht über die gesamte Spielzeit gleichermaßen geschmackssicher - ´Vagabond Heart´ ist trotz seiner angedeuteten Slide-Gitarre deutlich zu cheesy, und ´Masterpiece´ würde gerne eine AOR-Fassung von ´Metal Heart´ sein. (ROCK HARD 7 / 10)



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