1. Goddess Of The Sea
2. Dim Days Of Dolor
3. The 12th Hour
4. Treasure n' Treason
5. Cloud Nine
6. Veil Of Winter
7. Ashes To Ashes
8. Elusive Sun
9. Playing With Fire
10. Fifth Column
11. Aeon's Embrace
Morten Veland ist ein Pionier des bombastischen Gothic Metal, der mit seiner Ex-Band Tristania schon Growls mit Opern-Gesang, tiefen, simplen Riffs und Streicherteppichen verband, als es noch originell war. Das ist eine Weile her, heutzutage könnte dieser Stil kaum weniger originell sein, dennoch bleibt er mit SIRENIA den Genre-Standards auch auf diesem achten Album geradezu sklavisch treu. „Dim Days Of Dolor" jedenfalls hat seine Momente: So verfügt der Titelsong über einen feinen Refrain, die Samples in ´Cloud Nine´ kreieren insbesondere unter Kopfhörern eine durchaus intensive Atmosphäre. Insgesamt leidet das Album jedoch unter seiner melodischen Vorhersehbarkeit einerseits, die andererseits mit einem Mangel an Hooklines einhergeht. Eine problematische Kombination, die dieses Album letztlich nur für die härtesten Genre-Fans interessant macht. (ROCK HARD 6 / 10)


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