1. A Valley Of Ashes
Instrumental nimmt das Album zuerst einmal Fahrt auf, und bereits mit „A Throne Of Hollow Fire“, dem Titelsong, fühle ich mich wie auf einem Wikinger-Schiff, welches den Stürmen der Weltmeere trotzt. Immer volle Fahrt voraus. „Raise your horns“ a là Amon Amarth, und auch das Organ von Reuben Stone lässt bei mir Gedanken an Johan Hegg aufkommen. „One Last Pint“ und ich fühle mich mittendrin in einer Siegesfeier nach einem langen Raubzug. Hier wird das Wikinger-Leben in australischer Manier in vollen Zügen zelebriert.
In den gut vierzig Minuten kommt keine Langeweile auf. Immer wieder diese epischen Riffs und das insgesamt gute wechselnde Zusammenspiel der Fraktionen. Mit dem letzten Song „Warship Braved The Tempest“ habe ich einen ruhigen Ausklang erwartet, aber „holy moly“ es geht noch einmal richtig zur Sache und ruhig wird’s lediglich in den letzten Sekunden. Zehn Tracks haben mich hier auf eine Reise durch raue Gewässer und Landschaften gemäß dem Cover mitgenommen. Die Bezeichnung „Epic Death Lords of Melbourne“ wird diesem Scheibchen gerecht. (HELLFIRE 8 / 10)


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