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Dark Moor - The Gates Of Oblivion



Release Info: 2002 -  Arise - Full Length
Band Info: Spanien - 1993 - Power Metal
Bewertung: 7,5        


Songs:

1. In The Heart Of Stone
2. A New World
3. The Gates Of Oblivion
4. Nevermore
5. Starsmaker (Elbereth)
6. Mist In The Twilight
7. By The Strange Path Of Destiny
8. The Night Of The Age
9. Your Symphony
10. The Citadel Of The Light
11. A Truth For Me
12. Dies Irae (Amadeus)

Nein, originell sind die Spanier DARK MOOR immer noch nicht. Dafür ist man in der musikalischen Ausrichtung dann doch zu sehr in Rhapsody-Gefilden zu Hause. Größter Unterschied: Dank der gesanglich erstaunlich fitten und äußerst angenehm klingenden Sängerin Elisa Martin und der Zusammenarbeit mit dem italienischen Chor Valcavasia bringt man etwas frischen Wind in dieses Genre. Ansonsten gibt´s die typische Mischung aus Highspeed-Doublebassnummern, Fantasy-Lyrics und jeder Menge barocker Melodien, die mit dem bombastischen, elfminütigen Abschlusstrack ´Dies Irae´ ihren Höhepunkt erreicht.

Wer auf Rhapsody, Domine und Konsorten steht, kann auf jeden Fall bedenkenlos zugreifen. Denn sowohl an der Produktion, die bis auf den etwas gewöhnungsbedürftigen, sterilen Bassdrumsound richtig pfundig klingt, als auch an der exzellenten technischen Umsetzung lassen sich beim besten Willen keine Mängel ausmachen. (ROCK HARD 7,5 / 10)

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