1. Der Ring Der Nibelungen
2. Fafnir
3. Die Eisenfaust (Alberich)
4. Die Prohezeiung
5. Brunhild
6. Sachsensturm
7. Totenwacht
8. Der Todesmarsch
9. Die Götterdämmerung
Beide Albumvorgänger ernteten im In- und Ausland („Cothurnus", „Terrorizer") zu Recht viel Spott. Schon Mystic Circle scheiterten auf „Drachenblut" gnadenlos am Nibelungenlied, auch ohne es auf drei Alben auszuwälzen. SIEGFRIEDs Schicht aus Keyboard-Orchesterzuckerwatte ist dichter als ein Kettenhemd, lässt aber leider die zahlreichen Gesangscharaktere durch: Gar grausig stolpern die hoffnungslosen Opernambitionen von Sandra Schleret (Dreams Of Sanity), ständiges Flüstern, gruselige Black-Metal-Kreischeinlagen, Heldentenor, Heavy-Metal-Raubein und die Rammstein-Artikulierung in ´Die Eisenfaust (Alberich)´ übereinander. Die leblose, moderne Produktion der ans Existenzminimum gedrängten Metal-Instrumente und schauderhafteste Hooklines (´Der Todesmarsch´) tun ihr Übriges. Die Therion-Klasse bleibt weiterhin unerreicht. (ROCK HARD 3 / 10)


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