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C.O.E. - Metal



Release Info: 2000 - Shark - Full Length
Band Info: Deutschland - 1998 - Heavy Metal
Bewertung: 7,5


Songs:

1. Iron Sword
2. Warrior
3. Open The Gates
4. Stargate
5. The Die Is Cast
6. The Tale Of Baba Yaga
7. Burning The Witches
8. Have A Drink On Me
9. Fate Keeper
10. Slavian Symphony
11. Paradise City
12. Holiday In Hell

Ex-Angel Dust/Scanner-Shouter S.L. Coe will's nach einigen Jahren, in denen er nur als Producer tätig war, noch mal wissen und bricht mit dem Debüt seiner neuen Truppe C.O.E eine aggressive Power/Speed/True-Metal-Latte vom Zaun, die ganz bewusst auf Achtziger getrimmt ist, mit einigen Klassikanleihen zu gefallen weiß und in den ruhigeren Momenten ein wenig an alte Iron Maiden erinnert. Der Sänger ist über-, der Sound leider unter- und das Songmaterial einfach nur durchschnittlich. Wer auf hymnischen Old School-Stoff mit klischeehaften Texten (die Songs tragen so richtungsweisende Titel wie 'Iron Sword', 'Warrior Don't Be Afraid' oder 'Burning The Witches') steht, kann hier mal reinhören, alle anderen brauchen diese durch und durch unspektakuläre Scheibe mit Sicherheit nicht. Selbst nach dem fünften Durchlauf bleiben nur die mäßige Guns N'Roses-Coverversion 'Paradise City' und die Selbstbeweihräucherung 'Have A Drink On Me' hängen, mit der sich der gute Shelko an unserem Boris zu 'rächen' versucht, der ihn in einem Anfall von Majestätsbeleidigungswahn mal als 'Enfant terrible' bezeichnete. Wie wehleidig manche Leute sein können... (ROCK HARD 5,5 / 10)



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