1. Nameless Peaceless
2. Enemy
3. Wanderlust
4. All That Remains
5. The Test
6. It's A Lie
7. Daze Of The Weak
8. The Way I Am
9. Lazarus
10. Born Of Anger
Eigentlich als reine Coverband mit hohem Unterhaltungsfaktor gestartet, beschränkt sich die Band um Wrestler Moongooese McQueen alias Chris Jericho und Klampfer Rich Ward (ex-Stuck-Mojo, Sick Speed) mittlerweile komplett auf Eigenkompositionen. Recht schnell wird klar, warum Chris seine musikalische Karriere unter dem Pseudonym Fozzy Osbourne startete, wenn er sich in bester Madman-Manier durch die Strophen und Refrains der zehn Tracks phrasiert. Allerdings verfügt Chris´ Stimme über eine wesentlich größere Bandbreite, die es ihm erlaubt, bei Bedarf zwischen Modern-Metal, Alternative, HipHop und Growling zu variieren. Und da wären wir schon beim Haken an der ganzen Geschichte: Besagte HipHop-Parts und Nu-Metal-Einflüsse (z.B. ´The Test´, ´It´s A Lie´) wirken zum Teil zu gewollt und aufgesetzt und trüben den ansonsten überwiegend sehr positiven Eindruck eines mit traditionellen Wurzeln versehenen, zeitgemäßen Metalalbums. (ROCK HARD 7,5 / 10)


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