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Hardbone - No Frills



Release Info: 2020 - Rude - Full Length
Band Info: Deutschland - 2008 - Hard Rock
Bewertung: 8,5      


Songs:

1. Bang Goes The Money
2. Off The Beaten Track
3. Too Hot
4. A Man In His Prime
5. Breaking The Chains
6. To Hell
7. Holy Water
8. Less Talk, Less Bull
9. Boys' Night Out
10. Back In The Day
11. Beastlike
12. I'm Talking To You

In der Kategorie „Originalität“ werden die Hamburger nie einen Blumentopf gewinnen, but who gives a fuck? HARDBONE sind ähnlich wie die innerstädtische Konkurrenz von Ohrenfeindt oder die Schwabenpfeile von Dust & Bones halt Rock´n´Roll-Junkies durch und durch und schwören selbstredend jeden Eid auf Klassiker wie AC/DC, Rose Tattoo oder Krokus. So rockt und groovt es auf dem von Dark-Age-Mastermind Eike Freese bockstark produzierten fünften Langeisen der Waterkantler vom ersten bis zum letzten Akkord wunderbar dreckig. Für mich ist „No Frills“ mit seinen Highlights wie dem fetzigen Opener ´Bang Goes The Money´, dem Tatts-artigen ´Breaking The Chains´, der schleppenden Hymne ´To Hell´ oder der Whiskey-Hommage ´Holy Water´ sogar kein Jota schlechter als die letzten paar Releases der vermeintlichen AC/DC-Erben Airbourne. Kurzum: Bon - stilecht mit einem doppelten Scotch on the Rocks in der einen und einer Kippe in der anderen Hand von Wolke 666 grüßend -, Angus, Brian & Co. dürften stolz auf HARDBONE und ihre „0% Bullshit, 110% Rock´n´Roll“-Attitüde sein. (ROCK HARD 8 / 10)



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