Das zweite Album der Stockholmer Toxic Rose besitzt noch immer die Mischung aus Sleaze Rock, keltischen Parts, purem Metal und leicht modernen Elementen. Sprich eine Mischung aus Crash Dïet und Hardcore Superstar mit einem apokalyptischen Sound. Cool erklingt der Titelsong, der genau aus den genannten Elementen gezimmert wurde, wie auch das wilde «Remedy» und das schnelle «Angel». Toxic Rose haben es geschafft, drei bis vier Stile miteinander zu verbinden und dabei sehr authentisch zu klingen. Für Traditionalisten könnte dies allerdings ein schwerer Weg werden, denn Black Veil Brides klingen immer wieder durch, und die spalten die Gemeinde bekanntlich in zwei Religionen. Hört Euch dazu «Outta Time» und «Open Up» an. Dafür rockt «New Breed» wie ein kleiner Bruder von Crash Dïet aus den Boxen. Cooler Stoff, auf den man sich aber einlassen muss. Speziell die Sleaze-Rocker unter uns werden zu Beginn die Nase rümpfen und sich die entsprechende Zeit zum Reinhören reservieren müssen.(METAL FACTORY 8 / 10)
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