1. The Prince Of Metal
2. Kings Before You
3. Into The Flames
4. The Sacred Mountain
5. The Beast Awakens
6. Evil Eye
7. Necromancer
8. Riders On The Wind
9. Calling Out For Midnight
10. Battle Cry
11. By The Horns
12. Rise To Valhalla
Während sich James Durbin in der US-amerikanischen Heimat aufgrund seiner Teilnahme bei der Talentshow „American Idol“, in deren Zuge der Sänger es 2011 bis ins Finale schaffte, einer relativ großen Bekanntheit erfreuen darf, kennt man den Mann hierzulande in erster Linie aufgrund seiner Tätigkeit als Interims-Fronter der Glam-Metal-Veteranen Quiet Riot. Da diese Kollaboration inzwischen auch schon wieder ein Weilchen passé ist, war es aller Wahrscheinlichkeit nach nur eine Frage der Zeit, bis Frontiers sich das verlorene Schäfchen krallen, um es gemeinsam mit einigen anderen Stars und Sternchen eine Platte einspielen zu lassen. Und da isse schon: „The Beast Awakens“ pendelt irgendwo zwischen Melodic Rock, Hardrock und Glam, fährt einen relativ modernen Sound - und ist in erster Linie recht handzahm. Durbin verfügt über eine angenehme, variable Stimme, leistet sich keine Patzer, auch die Backing-Mandschaft (die Rythmus-Gitarren hat der Käpt´n selbst eingespielt) macht einen ordentlichen Job. Wenig mitreißend, aber grundsolide. (ROCK HARD 7 / 10)


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