1. Black Hole Quantum Thermodynamics
2. Frozen Winds Of Thyraxia
3. Incantation Of The Red Order
4. Forbidden Equations Deep Within The Epimethean Wasteland
5. The Coalescence Of Nine Stars In The Systems Once Known As Markarian-231
6. Of Tesseratual Gateways And The Grand Duplicity Of Xhul
7. Hypercube Necrodimensions
8. Beyond The Wizardthrone (Cryptopharmalogical Revelations Of The Riemann Zeta Function)
Wenn Bands wie Alestorm und Gloryhammer schon Geschmackssache sind, trifft das auf WIZARDTHRONE umso mehr zu. Die Band um Keyboarder C. Hyperiax Bowes, dem Kopf besagter Combos, präsentiert auf ihrem Debüt ein wahnwitziges Science-Fiction-Konzept mit Melodic-Metal-Elementen, Todesblei-Vocals und jeder Menge Blastbeats. Das kann man je nach persönlicher Einstellung (oder Tagesform) furchtbar albern oder aber ziemlich lustig und gelungen finden, zumal die Songs nicht nur eine Persiflage, sondern tatsächlich griffig und gut durchdacht sind. Ungehört sollte sich dieses Album niemand zulegen, aber wer nicht nach dem ersten Song schreiend wegrennt, dürfte seine Freude haben. „Hypercube Necrodimensions“ ist ein wilder Melo-Death-Ritt durch das Reich des Power Metal in ferne Dimensionen, angetrieben von ausgeklügeltem Songwriting und schrägem Humor. Was für eine Reise! (ROCK HARD 7,5 / 10)


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