1. Time Has Come
2. Fire And Brimstone
3. The Raid
4. Wreckage Of The Flush
5. Expect Your Executor
6. They Breed The Dead
7. Rot
8. Venomous
9. Moonchild
Laut Eigendefinition sind FATEFUL FINALITY „the evolution of skullsplitting Thrash Metal“ bzw. „modern, ruthless & fucking brutal“. Klingt ein bisschen großspurig, doch schon der schnelle Opener ´Fire And Brimstone´ straft Skeptiker Lügen. Der Fünfer aus dem Ländle weiß genau, wo der Barthel den Most holt. Was am vierten Langeisen der Burschen aus Weil der Stadt bei Stuttgart besonders gut gefällt, ist neben den geilen Mörderriffs der Fakt, dass die Schwaben den schwierigen Spagat zwischen Old-School- und zeitgemäßem Thrash locker auf die Kette kriegen. Sie sind ergo die Summe ihrer Einflüsse, zu denen so unterschiedliche Acts wie Machine Head, Exodus, Lamb Of God, Testament und The Haunted zählen. Auch in puncto Vocals unterscheidet man sich vom Gros der Konkurrenz, teilen sich bei FATEFUL FINALITY doch die Gitarristen Simon Schwarzer (derb) und Patrick Prochiner (clean, aber nie poppig) die Vocals. Und da auch die Bonustracks ´Moonchild´ (Iron Maiden) und ´Overkill´ (Motörhead) ordentlich Alarm machen, kann ich „Executor“ jedem „Knüppel aus dem Sack“-Fan ans Herz legen. (ROCK HARD 8 / 10)


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