1. Heaven In The Back Seat
2. Don't Break My Heart
3. I Cry Myself To Sleep At Night
4. Wild Child
5. Hymn (Look Through Golden Eyes)
6. Velvet Tongue
7. Stay With Me Tonight
8. Inside Out
9. I Like What I See
10. Colour You A Smile
Ein nahezu unbekanntes Album aus dem Jahre 1988 wurde hier wiederveröffentlicht. Die 10 Songs des Originals wurden hier digital remastert und als Bonusmaterial gibt es zusätzlich drei Live-Aufnahmen der Songs "Heaven in the Back Seat", "Velvet Tongue", und "I Cry Myself to Sleep at Night". Das Booklet enthält viele interessante Informationen über die Geschichte der Band und die Entstehung des Albums.
Die Frage, ob sich die Wiederveröffentlichung eines vergessenen Albums einer vergessenen Band überhaupt lohnt, kann ich nur mit "Ja" beantworten. Die Songs (geschrieben von den Bandmitgliedern Craig Joiner und Tony Mitman) sind eingängig und melodisch, die Sängerin (Leigh Matty) hat eine sehr gute und markante Stimme und die Produktion ist erstklassig. Ich kann mir das ganze Album in einem Stück anhören, ohne die Skip-Taste zu betätigen. Die ersten 7 Lieder des Albums wurden von "Mutt" Lange (teilweise gemeinsam mit dem durch den Hit "St. Elmos Fire" bekannten John Parr) produziert, bei den drei anderen Liedern war John Parr der Produzent. Obwohl "Mutt" Lange (der an den ersten sieben Songs auch als Co-Autor beteiligt war) als Produzent normalerweise einen goldenen Daumen hat und obwohl das Album seinerzeit lobende Rezensionen in Musikzeitschriften bekam, wurde es von den Musikkonsumenten so gut wie gar nicht bemerkt: die Single "Don't Break My Heart" kam in den britischen Charts auf Platz 60 und in den amerikanischen Charts auf Platz 52 und das war es schon. Über die Gründe dafür kann man nur Vermutungen anstellen und an der Qualität des Albums kann es jedenfalls nicht gelegen haben.
Ähnlichkeiten bestehen hier sowohl mit dem damaligen Musikstil von Heart (das Lied "Wild Child" wurde 1990 von Heart für ihr Album "Brigade" gecovert) als auch mit dem von "Mutt" Lange produzierten Def Leppard-Album "Hysteria". Wer die Musik von Heart mag, kann hier ebenso mit gutem Gewissen zugreifen wie die Fans der von "Mutt" Lange produzierten Alben ' egal ob es Fans von Def Leppard, Foreigner, Bryan Adams oder Shania Twain sind. (AMAZON)
Die Frage, ob sich die Wiederveröffentlichung eines vergessenen Albums einer vergessenen Band überhaupt lohnt, kann ich nur mit "Ja" beantworten. Die Songs (geschrieben von den Bandmitgliedern Craig Joiner und Tony Mitman) sind eingängig und melodisch, die Sängerin (Leigh Matty) hat eine sehr gute und markante Stimme und die Produktion ist erstklassig. Ich kann mir das ganze Album in einem Stück anhören, ohne die Skip-Taste zu betätigen. Die ersten 7 Lieder des Albums wurden von "Mutt" Lange (teilweise gemeinsam mit dem durch den Hit "St. Elmos Fire" bekannten John Parr) produziert, bei den drei anderen Liedern war John Parr der Produzent. Obwohl "Mutt" Lange (der an den ersten sieben Songs auch als Co-Autor beteiligt war) als Produzent normalerweise einen goldenen Daumen hat und obwohl das Album seinerzeit lobende Rezensionen in Musikzeitschriften bekam, wurde es von den Musikkonsumenten so gut wie gar nicht bemerkt: die Single "Don't Break My Heart" kam in den britischen Charts auf Platz 60 und in den amerikanischen Charts auf Platz 52 und das war es schon. Über die Gründe dafür kann man nur Vermutungen anstellen und an der Qualität des Albums kann es jedenfalls nicht gelegen haben.
Ähnlichkeiten bestehen hier sowohl mit dem damaligen Musikstil von Heart (das Lied "Wild Child" wurde 1990 von Heart für ihr Album "Brigade" gecovert) als auch mit dem von "Mutt" Lange produzierten Def Leppard-Album "Hysteria". Wer die Musik von Heart mag, kann hier ebenso mit gutem Gewissen zugreifen wie die Fans der von "Mutt" Lange produzierten Alben ' egal ob es Fans von Def Leppard, Foreigner, Bryan Adams oder Shania Twain sind. (AMAZON)


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