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Distant Past - Rise Of The Fallen



Release Info: 2016 - Pure Steel - Full Length
Band Info: Schweiz - 2002
 - Heavy Metal
Bewertung: 8,5


Songs

1. Masters Of Duality
2. Die As One
3. End Of The World
4. Ark Of The Saviour
5. Sciptural Truth
6. Redemption
7. The Road To Golgotha
8. Heroes Die
9. The Ascension
10. By The Light Of The Morning Star

Gut gegen Böse, der Auserwählte gegen den Gefallenen. Klingt nach „Star Wars", ist aber ein Konzeptalbum biblischen Ausmaßes, bei dem Gastsänger Thomas L. Winkler (Gloryhammer) den Sohn Gottes und DISTANT PAST-Fronter Jvo Julmy Luzifer verkörpert. Geschrieben wurde „Rise Of The Fallen" von Adriano Troiano (b./keys), und spätestens jetzt dürften Emerald-Fans die Sabberfäden aus den Mundwinkeln tropfen. Tatsächlich lebt die Platte von der hingebungsvollen Interaktion der beiden Sänger. Stilistisch pendeln die Schweizer zwischen Euro-Power-Metal (´Scriptual Truth´) und der raueren US-Variante (´Redemption´), wobei es, etwa beim mit Tempowechseln durchsetzten ´The Road To Golgotha´, auch mal ziemlich thrashig zugeht. Leider leidet die Scheibe unter der dumpfen Produktion und greift erst nach mehreren Hördurchgängen, ansonsten ist sie wohl das bisher ausgereifteste Werk der Eidgenossen. (ROCK HARD 7 / 10)



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