1. Eternal Nightmare
2. Serial Killer
3. Phobophobia
4. Calling In The Coroner
5. T.D.S. (Take It As You Will)
6. Bodies On Bodies
7. Kill On Command
Eine Kritik zum Erstling des Bay Area-Quintetts ist schnell geschrieben. VIOLENCE sind musikalisch genau zwischen Testament und Death Angel einzuordnen. Die junge Band klingt zum einen frischer als die Mannen um Alex Skolnick auf deren letztem Album, zum anderen haben VIOLENCE nicht die Genialität der Todesengel, deren Einfallsreichtum und Kreativität in der Gegend um die S.F.-Bucht wohl unerreicht ist. Musikalisch kann man auf "Eternal Nightmare" allerdings durchaus mithalten. VIOLENCE setzen halt nur mehr auf straighte, unkomplizierte, größtenteils schnelle, brutale Songs! Der Sound (erinnert auch an Death Angel) ist für diese Art von Musik wohl ebenfalls perfekt. Neben den drei Demotiteln 'Eternal Nightmare', 'Kill On Command' und 'Bodies On Bodies' stehen mit 'Serial Killer', 'Phobophobia', 'Calling In The Corner' und 'T.O.S. (Take It Off As You Will)' nur noch vier weitere Stücke auf der Platte, was ein wenig zu Lasten der Spielzeit geht (etwas kurz). Ansonsten ist "Eternal Nightmare" eine dicke Empfehlung an alle Thrash-Fans, auch wenn VIOLENCE nicht sonderlich abwechslungsreich und originell sind. (ROCK HARD 8,5 / 10)


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