1. Crushing The Dwarf Of Ignorance
2. Lightbringer
3. In Victory
4. Awakening The Chimeara
5. Ghost Pilot (MI II)
6. Suomussalmi (The Few Of Iron)
7. Blood God
8. Titan
9. The Elixir
10. Prelude To Death
Die Schweden RAM galten bisher als erstklassige Judas-Priest-Kopie und haben sich im Underground durch gelungene Festival-Auftritte viele Freunde gemacht. Mit „Lightbringer" weichen sie aber etwas von ihrer bisherigen Linie ab und klingen weit eigenständiger als auf ihrem Debütalbum „Forced Entry". Mercyful Fate sind hier (neben Priest) ebenso herauszuhören wie die typischen US-Metal-Bands der Achtziger, die ja meist nicht ganz so eingängig waren wie ihre britischen Kollegen. „Lightbringer" zündet deshalb nicht sofort, sondern verlangt dem Hörer etwas mehr Geduld ab als erwartet. Das muss auf lange Sicht kein Nachteil sein, sorgt aber zunächst für leichte Unsicherheit: Ist „Lightbringer" tatsächlich ein würdiger Nachfolger für „Forced Entry" geworden? Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, entdecke aber mit jedem Durchlauf neue Facetten dieser überraschend abwechslungsreichen Scheibe... (ROCK HARD 8/10)


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