1. Horns & Halos
2. The Hate Inside
3. Forceful Balance
4. Verminous And Vile
5. Clemency Denied
6. The Twenty Fifth Hour
7. Only Red Remains
8. Mark Of The Tyrant
9. Vale Of Shadows
10. Murderous Tranquility
11. Hymn For The Wicked
„From Days Unto Darkness“ von 2018 war der Freischwimmer für Cody (v./b.) und Nick Souza (dr.), mit „The Vale Of Shadows“ treten die Zetro-Söhne entschlossen und mit Vehemenz aus dem Schatten der Bay-Area-Legenden Exodus. Zwar erinnert Cody in Nuancen immer noch an seinen Vater (der auf den ersten beiden HATRIOT-Alben sang), doch die Kombination mit Death-Metal-Vocals und eindeutig von der Göteborg-Schule beeinflussten Riffs, Melodien und Songstrukturen schiebt das Ganze noch deutlicher als auf dem Vorgänger in Richtung eigene Identität. Für mein Dafürhalten ist den Sons of Steve samt ihrem formidablen Gitarrenduo sogar ein stärkeres, weil abwechslungsreicheres Gesamtprodukt gelungen als Exodus 2021 mit dem überraschungsarmen „Persona Non Grata“. Freunde des niveauvollen Geknatters sollten also spätestens jetzt zugreifen. Anspieltipps: ´Horns & Halos´ und das von einem geschmackvollen Akustik-Break gekrönte ´Clemency Denied´. (ROCK HARD 8,5 / 10)


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