Release Info: 1992 - Relatitvity - Full Length
Band Info: USA - 1984 - Hard Rock
Bewertung: 6
Band Info: USA - 1984 - Hard Rock
Bewertung: 6
1. Friends
2. The Extremist
3. War
4. Cryin'
5. Rubina's Blue Sky Happiness
6. Summer Song
7. Tears In The Rain
8. Why
9. Motorcycle Driver
10. New Blues
JOE SATRIANI so brillant wie immer. Auch "The Extremist" dürfte wieder Auflagen erreichen, von denen die Flitzefinger-Konkurrenz nur träumen kann. Und das, obwohl der Mann im Gegensatz zum letzten Erfolgsalbum "Flying In A Blue Dream" diesmal ausschließlich auf Instrumentals setzt. Die jedoch zeigen mal wieder überdeutlich auf, warum gerade JOE SATRIANI Millionenabsätze erzielt und nicht etwa die Herren Michael Lee Firkins, Richie Kotzen oder Joey Tafolla: weil der Virtuose aus der Bay Area seine Soloalben weniger als Egotrip und bloßes Vehikel für die Demonstration seiner zweifellos vorhandenen Fingerfertigkeit begreift, sondern vielmehr bemüht ist, ein Werk zu kreieren, bei dem sich künstlerischer Anspruch und ein gewisses Maß an Kommerzialität nicht beißen. "The Extremist" bietet einmal mehr zehn Songs, die dieser Bezeichnung auch tatsächlich würdig sind, Kompositionen, die dank nachvollziehbarer Melodieführung selbst Laien begeistern können, die in den technischen Aspekten einer Sechssaitigen ungefähr so firm sind wie unser Kanzler in Sachen vernünftige Sparpolitik. Keiner macht's besser als JOE SATRIANI. (ROCK HARD 9 / 10)


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