Alphabet

SubOrbital - Planetary Disruption



Release Info: 2022 -  War Anthem - Full Length
Band Info: Deutschland - 2020 Death Metal
Bewertung: 7,5


Songs:

1. Planetary Disruption
2. Gyroscope
3. Solar Portal
4. Sands Of Uranus
5. Astral Cham
6. Sicknature Of Galactic Imperium
7. Stellar Explosion
8. Consumed On Power Altars
9. Fatal Alert
10. Sub-Orbital
11. Stench Of Orbit

Adriano Ricci (Drums) und Jens Basten (Gitarre) dürften eingefleischten Death Metal Fans nicht unbekannt sein, schliesslich spielen die beiden auch für Night In Gales. Nun haben sie zusammen mit Adrian Eric Weiss (Gitarre) und Mark Friedrichs (Gesang) die Band SubOrbital gegründet. Die Band orientiert sich stark an frühere Pestilence und das ist ihrem Erstlingswerk «Planetary Disruption» auch anzuhören.

Das Label nennt dies «Cosmic Death Metal» was in erster Linie auf die Lyrik zielen dürfte. Musikalisch würde ich es als Technical Death Metal mit progressiven Elementen einordnen. SubOrbital spielen also Mucke, die sich mit einem Hördurchlauf nicht abschliessend rezensieren lässt. Es braucht einige Stunden bis sich die Details erschliessen und das Album die ganze Wirkung entfalten kann.

Allerdings ist es mitnichten so, dass SubOrbital es nicht verstehen würden, die Prog Anteile songdienlich zu verpacken. Songs wie «Gyroscope» oder «Sicknature Of Galactic Imperium» gehen mächtig nach vorne und versprühen den Spirit des Death Metal wie er Anfang der Neunziger von Bands wie Morbid Angel, Atheist und eben Pestilence auf Platte gepresst wurde. Dabei besitzt die Band genug Eigenständigkeit um nicht als Klon abgestempelt zu werden. 




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Popular Posts