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Sanguisugabogg - Homicidal Ecstasy



Release Info: 2023 - Century Media - Full Length
Band Info: USA - 2019 - Death Metal
Bewertung: 4


Songs:

1. Black Market Vasectomy
2. Face Ripped Off
3. Pissed
4. Testicular Rot
5. Hungry For Your Insides
6. Skin Cushion
7. A Lesson In Savagery
8. Narcissistic Incisions
9. Mortal Admonishment
10. Proclamation Of The Frail
11. Necrosexual Deviant
12. Feening For Bloodshed

Die Amerikaner mit dem unausprechlichen Namen geben sich zum zweiten Mal (zählt man das – in Eigenregie veröffentlichte – Livealbum nicht dazu) die Ehre und bringt mit Homicidal Ecstasy ein ziemlich sumpfiges, zähes Death Metal Album unter die Leute.

Puh, wo fängt man denn hier an? Beim Artwork? Keine Ahnung was sich die Band dabei gedacht hat, vielleicht hat es etwas künstlerisches was ich nicht erkenne…für mich eines der schlimmsten Cover der letzten Jahre. Bei der Produktion? Der Schlagzeugsound ist absolut unterirdisch, es scheint fast so als hätte da jemand «St.Anger» als Vorbild genommen. Beim Sänger? Devin Swank gurgelt und krächzt munter ins Mikro, bloss schade geht das dem Rezensent schon nach drei Songs auf die Nerven. Bei den Songs? Die Songs sind leider auch nicht das Gelbe vom Ei. Die Lyrics? Wer auf Fäkalhumor steht?

Eines muss man Sanguisugabogg lassen. Drosseln sie das Tempo grooven die Songs plötzlich wie Hölle, was etwas Hoffnung auf das nächste Album heraufbeschwört. Eine bessere Produktion, Abwechslung beim Gesang und etwas mehr Zeit in gute Riffs invenstieren, dann könnte es etwas werden. Dieses Album allerdings ist leider ein Griff ins Klo. 




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