Bewertung: 8
1. Keitele
Wie
doch die Zeit vergeht. Ich erinnere mich noch gut als ich 2007 zum ersten Mal
mit der Band und dem guten «Waterlines» in Berührung kam. Nun ist also bereits
das sechste Werk entstanden, welches schon mal mit einem schönen Artwork
begeistert.
Alle
bisherigen Alben habe ich als gute Machwerke in Erinnerung, die sich alle im
melodiösen Power Metal mit dezenten Prog Einflüssen bewegen. Der grosse Knaller
blieb bisher aber aus. Um es vorneweg zu nehmen: Auch «Once Upon A Time» hat
Höhen und Tiefen und ist somit nicht der erhoffte Ausreisser nach Oben. Der
Opener «Keitele» startet ruhig und wandelt sich später in einen Doublebass Dampfhammer.
Trotzdem finde ich den Schlüssel zum Song nicht, spricht er bleibt nicht
hängen. «Resolution» ist schon griffiger und kompakter, das erste Highlight
folgt aber mit der Hymne «Soulbound». Nach dem nicht minder starken «Words
Cannot Heal» (schöner Mid-Tempo Stampfer) folgen mit der Singleauskopplung «I
Am I» und dem Abschluss «Band Of Brothers» noch zwei weitere Volltreffer, der Rest
ist einfach solider bis guter Power Metal.


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen