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Necronomicon - Constant To Death



Release Info: 2023 - El Puerto - Full Length
Band Info: Deutschland - 1984 - Thrash Metal
Bewertung: 8,5


Songs:

1. Constant To Death
2. They Lie
3. Redemption
4. Stored In Blood
5. The Guilty Shepherd
6. A Voice For The Voiceless
7. Black Rain
8. Children Cry Alone
9. Bloodrush
10. Down From Above
11. The Blood Runs Red
12. Poverty Show
13. Outro

Das Label spricht vom 12. Album dieser deutschen Thrash Legende. Metal Archives listet komischerweise nur 11 Studio Alben. Volker Fredrich alias «Freddy» ist das einzige Gründungsmitglied und seit 1983 an Bord. So viel sei verraten: Neben der ebenfalls im April erschienenen Mezzrow Scheibe «Summons Thy Demons» dürfte auch «Constant To Death» ziemlich viele Freunde finden. 

Necronomicon präsentieren sich deutlich variabler als auf den Vorgängern. Noch immer wird uns eine Mischung aus Thrash, Power Metal und Punk serviert, aber das Mahl ist deutlich ausgewogener und kreativer geworden, ohne dabei aber an Biss zu verlieren. Der Titeltrack ist mit seinem galoppierenden Riff und der sich steigernden Intensität ein perfekter Opener. Das eingängige «Redemption» ist ebenso ein Knaller, wie das atmosphärische «The Guilty Shepherd» oder das furiose «Black Rain». Die Mischung aus Highspeed Attacken, rhythmischen Mid-Tempo Parts und intensiven Mitsingparts wie bei «Bloodrush» machen aus «Constant To Death» ein Album, dem Fans von Overkill, Tankard, Slayer und Kreator eine Chance geben sollten. Es bleibt zu hoffen, dass Freddy und Co. auch live wieder vermehrt zu sehen sind. Das fette Material auf der Scheibe schreit förmlich nach der Bühne. 




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