1. Aesthetics Of Decay
Das Debütalbum von Steel Inferno vereint Speed Metal, Thrash Metal und den klassischen NWOBHM und ist eine mitreißende Explosion raketengetriebener Songs, die mitreißen und einem von Anfang bis Ende den Kopf verdrehen werden. Der Titelsong eröffnet das Album mit einem furiosen Wirbel aus lodernden Gitarren und donnernden Trommeln. Das zügellose und unerbittliche „Aesthetics Of Decay“ ist ein rasantes, energiegeladenes, von Thrash inspiriertes Toben. „City Lights“ behält das Thrash-Metal-Feeling des Albums bei, da das Tempo zunimmt und die Köpfe härter schlagen. Der Moshpit wird ein hektischer Nebel sein und die Atmosphäre wird vom Geruch von Denim, Leder und Schweiß erfüllt sein, während das pulsierende Tempo droht auszubrechen und Amok zu laufen. Der Gitarrensound zu Beginn von „Defender Of The Old Way“ ist eine hervorragende Anspielung auf den NWOBHM-Sound und zeigt, dass die Band mehr als nur Speed und Thrash Metal spielen kann. Die tuckernden Gitarren und der galoppierende Rhythmus stammen direkt aus der NWOBHM-Entwicklung der Mitte der Achtziger und werden Sie in hundertprozentiger Wertschätzung für einen verdammt guten Song zum Kopfnicken bringen. Bei „The Civil Serpent“ übernimmt Gitarrist Lars die Hauptstimme und die gesamte Stimmung des Albums nimmt eine unerwartete Wendung. Der männliche Gesang verleiht dem Sound ein stumpferes und aggressiveres Gefühl und mit den Backing-Vocals von Leadsängerin Karen ist „The Civil Serpent“ temporeich und äußerst energiegeladen. (METALGODSTV )


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen