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Membrance - Undead Island



Release Info: 2023 - Extreme Metal Music - Full Length
Band Info: Italien - 2012 - Death Metal
Bewertung: 7,5


Songs:

1. Zombie Massacre
2. Spirar Nel Caigo
3. Spetro Malconteta
4. 1348
5. Marubio
6. Armor Of Hate
7. Riva De Biasio
8. Sepolto In Velma
9. Stench Of Rot
10. The Shores Crumble

Wenn ihr von Membrance bisher noch nichts gehört habt, seid ihr nicht allein. Dass die 2012 gegründete Band aus Venedig nun schon ihr drittes Album veröffentlicht, ist auch mir entgangen. 

Ursprünglich als Projekt von Davide Lazzarini gegründet, mit der Idee Death und Black Metal zu zocken, hat die Band auf der zweiten Scheibe auch eine gehörige Prise Entombed einfliessen lassen. Von den Death ‘n’ Roll Einflüssen ist hier nicht mehr viel zu hören, stattdessen herrscht das ganze Album eine düstere Atmosphäre und der Black Metal Anteil ist durchaus deutlich zu hören. Die ultratiefen Growls sind in der Verbindung mit den tödlichen Riffs die perfekte Symbiose. «Zombie Massacre» ist sehr abwechslungsreich und lädt speziell gegen den Schluss zu amtlichem Headbangen ein.  Die Schlagzeugarbeit von Drummer Giovanni De Fraja ist ein Highlight auf dem Album, nachzuhören zum Beispiel beim pfeilschnellen «Marubio» oder beim melodischen «Armor Of Hate. Die Italiener setzen durchaus neue Akzente und versuchen abwechslungsreiche Songs zu schreiben, ohne dabei zu progressiv, zu Werke zu gehen, was Ihnen ohne Zweifel gelungen ist. 

Was mir negativ auffällt, ist der mir zu wenig präsente Bass und der mit der Zeit etwas monotone Gesang. Das gibt Abzüge in der B-Note aber «Undead Island» ist trotzdem ein Album, dass für Death Metal Fans interessant sein könnte.




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