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Prydain - The Gates Of Aramore



Release Info: 2023 - Limb - Full Length
Band Info: USA - 2020 - Power Metal
Bewertung: 7


Songs:

1. Sword & Sorcery
2. The Gates Of Aramore
3. Lands Beyond
4. Sail The Seas
5. Quest Of The Fallen
6. Way Of The Forest
7. Ancient Whispers
8. Blessed & Divine
9. Kingdom Fury
10. Magic & Mystery

Kreativer Kopf hinter Prydain ist Austin Dixon, ehemaliger Gitarrist der amerikanischen Power Metaller Sonic Prophecy. Bekanntestes Gesicht ist aber sicher Firewind Ikone Bob Katsionis, der das Album auch gleich produzierte. Das Debut bietet episch angehauchten Power Metal der europäischen Prägung, mit einem Schuss amerikanischer Epik garniert. 

Man nehme einige Ritter und einen feuerspeienden Drachen auf das Artwork und schon ist mein Interesse geweckt. Schon so manche CD landete so als Blindkauf in meiner Sammlung. Bekanntlich ist aber die Verpackung allein noch kein Garant für gute Musik. Nach dem Intro/Instrumental «Sword & Sorcery» geht es mit dem Titeltrack richtig los. Doublebassgewitter und jede Menge Kitsch machen den Songs zum idealen Opener, was hingegen fehlt ist ein Refrain, der sich in die Gehörgänge frisst. Ein Umstand der sich leider durch das ganze Album zieht. Da sind zwar nette Melodien zu vernehmen, wie beispielweise bei «Way Of The Forest» oder «Ancient Whispers», aber auch nach mehreren Durchgängen bleibt relativ wenig hängen. Dazu kommt der Umstand, dass die drei kurzen Instrumentale den Hörfluss bremsen. Da auch der überlange Track «Kingdom Fury» ein kurzes Outro bietet, sind die letzten vier Minuten des Albums schlicht langweilig. Keine Frage, Prydain haben durchaus Potential, können aber nicht über die ganze Albumlänge überzeugen. 




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