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Stray Gods - Olympus



Release Info: 1995 - Soulfood - Full Length    
Band Info: Griechenland 2021 - Heavy Metal
Bewertung: 7,5


Songs:

1. Out Of Nowhere
2. Ghost From The Future
3. The Other Side Of The Mirror
4. The Sign
5. Abel & Cain
6. Fortunde Favors The Bold
7. Angels Of Light
8. Olympus

Der griechische Musiker und Produzent Bob Katsionis (unter anderem ehemals Firewind) gründete Stray Gods eigent­­lich nur, um seinen Kindheits­helden Iron Maiden Tribut zu zollen. Nun legen die Jungs schon ihr zweites Album OLYMPUS vor und spielen Gigs in ganz Europa. So kann’s gehen, aber eben nur, wenn man dermaßen viel Herzblut in seine Musik legt wie diese Truppe. Jeder der acht Songs klingt, als wäre er ein Überbleibsel aus den Sessions irgendwo zwischen PIECE OF MIND und SEVENTH SON OF A SEVENTH SON. Der portu­giesische Sänger Artur Almeida (ehemals Iron Mask) kommt seinem Kollegen Dickinson un­glaublich nahe, vor allem die Phra­sierung ist nahezu identisch. Dabei erreichen die Kompositionen selbst natürlich nicht ganz die Klasse dieser einmaligen Ära, gehen aber schnell ins Ohr. Und, was noch viel besser ist: Sie dauern (mit einer Aus­nahme) nicht über acht Minuten. Ja, man würde sich insgeheim wünschen, Maiden selbst hätten noch mal Lust, von ihrem progres­siven Pferd zu steigen und Songs wie ‘Out Of Nowhere’ oder ‘Abel & Cain’ zu schreiben. Aber dafür gibt es ja Stray Gods. (METAL HAMMER 5 / 7)



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