1. Desolate Fog
Gegründet während des ersten Lockdowns in der Pandemie, bringen die vier Jungs aus Baltimore ihre Debütscheibe auf den Markt. Die Band in eine Schublade zu stecken ist gar nicht so einfach, da die Einflüsse von Slayer, Bathory bis zu den Cro-Mags reichen.
Ja ich gebe es zu: Metalcore
findet zuhause in meiner Sammlung kaum statt. Zum Glück sind die Metalcore
Einflüsse zwar präsent, aber nicht im Vordergrund. Die meisten Songs sind sehr
thrashig oder gehen gar in die Death Metal Richtung mit rohem und räudigem
Gesang. So ist «House Of Thieves» ein wahres Thrash Inferno, «The Hunger» ein
doomiger Groover oder «Divine Abysmal End» eine raue Mischung aus Metalcore und
Thrash. «The Way Of All Flesh Is Decay» ist eine aggressive Scheibe, der aber
die absoluten Killerriffs fehlen. Geschmack beweisen die Amis aber in Sachen
Artwork, dass einen Kauf auf Vinyl schmackhaft macht.


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