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Vai, Steve - Flex-Able Leftovers



Release Info: 1984 - Epic - Full Length
Band Info: USA - 1982 - Hard Rock
Bewertung: 2


Songs:

1. #?@! Yourself
2. So Happy
3. Bledsoe Bluvd
4. Natural Born Boy
5. Details At 10
6. Massacre
7. Burning' Down The Mountain
8. Little Pieces Of Seaweed
9. San Sebastian
10. The Beast Of Love
11. You Didn't Break It
12. The X-Equalibrium Dance
13. Chronic Insomnia

Es scheint als hätten viele Vai-Fans vergessen, woher Steve Vai eigentlich kommt. Immerhin war er fünf Jahre lang in Frank Zappa's Band. Dort schrieb Zappa praktisch unspielbare Sachen, die Steve Vai anschließend spielen durfte. Das ihn das beeinflusst hat ist klar und es zeigt sich auf "schräge" Art und Weise auf diesem Album, dass kurz nach "Flexable" veröffentlicht wurde. Es vereinigt alle Songs, die es nicht auf den Vorgänger geschafft haben. Natürlich ist Vai's Spielstil sehr "abgefahren" und gewöhnungsbedürftig aber auch sehr abwechslungsreich. So beginnt das Album mit dem funkigen "#?@! Yourself", auf dem Frank Zappa so ziemlich über alles herzieht, über das man herziehen kann. Interessant ist auch "Natural Born Boy", das an "Die To Live" erinnert. Zwischendurch wird es auch sehr poppig ("You Didn't Break It"), aber man hat das Gefühl, dass die Musiker die Song immer mit einem Grinsen spielen. Deshalb sind die Songs wohl eher als "Verars..." gedacht. Fazit: Das Album ist bestimmt kein Überflieger wie "Passion And Warfare". Wer sich aber intensiver mit Steve Vai's Spiel beschäftigen will, sollte sich seine Frühwerke zulegen, zumal kein geringerer als Stuart Hamm (später auch bei "Passion And Warfare") oft den Bass bedient. Fans, die einen Draht zu Zappas Musik haben, können sofort zuschlagen.(AMAZON)

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