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Necrophobic - In The Twilight Grey



Release Info: 2024 - Century Media - Full Length
Band Info: Schweden - 1989 - Death Metal
Bewertung: 9   


Songs:


1. Grace Of The Past
2. Clavis Inferni
3. As Stars Collide
4. Stormcrow
5. Shadows Of The Brightest Night
6. Mirrors Of A Thousand Lakes
7. Cast In Stone
8. Nordanvind
9. In The Twilight Grey
10. Ascension (Episode Four)

Kleines Jubiläum im Hause Necrophobic. «In The Twilight Grey» ist das zehnte Studioalbum der Schweden seit ihrer Gründung 1989. Mit Tobias Cristiansson (Ex-Dismember, Ex-Grave, Ex-Entombed) hat man zudem einen recht prominenten neuen Mann am Bass. Einen schlechten Longplayer haben die Jungs ja eigentlich noch nicht abgeliefert, weshalb ich mit einer gewissen Erwartungshaltung an die Arbeit gehe.

Schon der Opener «Grace Of The Past» fegt etwaige Zweifel von dannen und ist mit seinem furiosen Gitarrenspiel ein absoluter Knaller. «Clavis Inferni» schaut Richtung Black Metal und überzeugt mit einem simplen, aber extremen eingängigen Refrain. «A Stars Collide» fällt danach etwas aus dem Rahmen, denn der Midtempo Song kommt mit ziemlich Bombast daher. Trotzdem gehört dieser Song zu den absoluten Highlights der Scheibe. Überhaupt fällt auf, dass die Skandinavier diesmal nicht nur Highspeed Attacken im Gepäck haben. Die Songs sind ausgefeilter und detailreicher, ein Umstand der Necrophobic hervorragend zu Gesicht steht. «Noranvind» ist ein weiteres Beispiel dieser Machart, der Song ist zwar düster, gleichzeitig atmosphärisch und glänzt auch mit der typischen Eingängigkeit, die sich wie ein roter Faden durch das Werk zieht.

Die Mischung aus Death und Black Metal mit deutlichen Einflüssen des klassischen Metals macht auch das zehnte Album zu einem wahren Genuss und macht dieses zu einem Pflichtkauf, nicht nur für Necrophobic Maniacs. 


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