Bewertung: 7,5
1. God Damned You To Hell
Auf
dem zweiten Album der Doom-Metal Band gibt es einen Sängerwechsel zu vermelden:
Anstelle von Albert Witchfinder (Reverend Bizarre) ist nun Per «Hellbutcher»
Gustavsson (Nifelheim) zu hören. Wie auch auf dem Debüt ist erneut Doom Metal
der Marke St.Vitus, Witchfinder General und Pentagram Trumpf, dazu gesellt sich
der okkulte Charakter.
Nun
ist es ja in einem limitierten Genre wie Doom nicht mehr einfach noch Glanzpunkte
zu setzen. Den Freunden der Hölle gelingt dies auch nur ansatzweise. «Bringer
Of Evil» ist ein klasse Song, der deutlich NWOBHM Anstrich hat und auch «Cross
Inverter» hebt sich deutlich ab. Der Rest der Scheibe dümpelt leider etwas vor
sich her. Auch wenn Attribute wie charmant oder authentisch sicher nicht falsch
gewählt sind, der Scheibe fehlt der letzte Kick. Insofern hat sich gegenüber
dem Vorgänger nicht viel geändert. Fazit: Bandkopf Tasos Danazoglou (Drums) und
seine Mitstreiter haben ein solides, aber wenig aufregendes Doom Album am
Start.


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