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Leatherwolf - Leatherwolf



Release Info: 1987 - Island - Full Length
Band Info: USA - 1981 - Heavy Metal
Bewertung: 8


Songs:

1. Rise Or Fall
2. The Calling
3. Share A Dream
4. Cry Out
5. Gypsies And Thieves
6. Bad Moon Rising
7. Princess Of Love
8. Magical Eyes
9. Rule The Night

Neben Dio, Crimson Glory und vielen anderen ist Leatherwolf eine der vielen großartigen Power-Metal-Bands der 80er. Diese Band veröffentlichte zwei selbstbetitelte Alben und sorgte damit für viel Verwirrung. Um diese Verwirrung zu vermeiden, nenne ich es wegen seines Veröffentlichungsdatums ihr Album von 1988. Nichtsdestotrotz bietet dieses selbstbetitelte Album, das unter dem Label Island erschien, einige der besten Power-Metal-Stücke der 80er. Songs wie „Rise or Fall“ und „Gypsies and Thieves“ bieten kraftvolle, mitreißende Refrains, wie sie nur eine Power-Metal-Band wie Leatherwolf hervorbringen kann. „Rule the Night“ ist ein harter, treibender Song, der an Speed ​​Metal grenzt, und einer meiner Lieblingssongs auf dem Album. Alle diese Songs enthalten harte, knackige Riffs und sehr geschmackvolle Soli. Und dann ist da noch die Ballade „Share a Dream“. Normalerweise mag ich Balladen nicht, da ich sie für ein Zeichen einer schwächlichen „Hair-Band“ halte, die nur Schwärmereien schreibt. Aber diese Ballade ist anders. Anders als die meisten Balladen hat sie tatsächlich viel Substanz. Der Refrain ist angenehm anzuhören, und das Synthesizer-Riff klingt eher geheimnisvoll als das süße Riff, das man normalerweise bei Power-Balladen findet. „Princess of Love“ hat auch ein cooles Synthesizer-Riff, das den Klang von Trompeten imitiert, was ich ziemlich cool finde. Allerdings gibt es für dieses Album ein paar Punkte Abzug wegen eines kleinen Details: Es ist ein Cover von Creedence Clearwater Revivals „Bad Moon Rising“. Mal ehrlich, Leute? Was sollte das denn? Würde die Welt aus dem Gleichgewicht geraten, wenn man nicht einen Song covern würde, der ursprünglich nicht für eine Metal-Band gedacht war? Würde die Welt zu Staub zerfallen und alles Leben verschwinden, wenn Leatherwolf nicht einen kitschigen Classic-Rock-Song covern würde? Im Ernst! Na ja, ich kann nicht zulassen, dass ein einziger Song ein Album ruiniert, schließlich kann man ihn leicht ignorieren. Trotzdem kann ich Leatherwolfs selbstbetiteltes Album von 1988 wärmstens empfehlen. Es hat einiges zu bieten und trotz des einen Coversongs liefert es immer wieder gute Ergebnisse.(METAL ARCHIVES)


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