Release Info: 2008 - Nuclear Blast - Full Length
Band Info: USA - 1998 - Death Metal
Bewertung: 7
Bewertung: 7
1. Continuum
2. Emissary
3. Depravity
4. Inherited
5. Infantiphagia
6. Harvest
7. Exsanguinate
8. Ascendant
9. Anathema
Nach unzähligen Malen, in denen ich dieses verdammte Album rauf und runter gehört habe, habe ich mir endlich das Recht erlaubt, dieser Band die Anerkennung zu zollen, die sie verdient! Incinerate ist keine gewöhnliche Brutal-Death-Metal-Band, die mit kreischenden, per Drumcomputer bearbeiteten Klängen und billiger Produktion produziert wird. Was wir hier haben, ist exzellentes, echtes Schlagzeugspiel, kraftvoller und origineller Death-Metal-Gesang, technisch anspruchsvolle Gitarren und ein grandioser Bass. Die Gitarren auf diesem Album sind einfach großartig. Jedes Riff ist so komplex wie nur möglich. Neben jedem Riff ist der gesamte Songaufbau atemberaubend komplex – man verliert nach etwa 20 Mal Hören komplett den Faden! Man weiß nie, was als Nächstes kommt. Im einen Moment spielen sie nekromantisches, frenetisches Tremolo, im nächsten findet man sich mitten in fetten Palm-Mute-Akkorden wieder!
Wie dem auch sei, jeder Song ist komplett anders. Jeder hat seine eigene Atmosphäre und bleibt dabei trotzdem brutal. Man kann sie alle sofort unterscheiden.
Bass – ich bin sprachlos! Spielt da etwa Erlend Caspersen mit?! Verdammt! Ich liebe fast alles, was er macht! Er ist wirklich ein unglaublicher Bassist. Hör dir einfach mal Track 6 „Harvest“ zwischen 0:48 und 0:52 an. Oder Track 2 „Emissary“ von 1:33 bis 1:45. Und das ist noch nicht alles. Du musst dir das ganze Album genau anhören, dann wirst du noch viel mehr staunen. Der Bass ist super hörbar und genau das, was man „technisch“ nennen würde! Definitiv 10/10. Das Schlagzeug ist ein weiterer hervorragender Aspekt dieses Albums. Obwohl er meistens Blastbeats spielt, ist das nicht das Einzige, was man hört. Er spielt auch viele Toms und so. Und seine Blastbeats sind verdammt kraftvoll, präzise, metronomisch und perfekt platziert. Und seine Doppelpedale? Die sind lasergenau und uranbetrieben! Hör dir einfach mal Track 6 „Harvest“ von 1:51 bis 1:53-54 an. Das sind acht 32stel-Noten, die mit Lichtgeschwindigkeit durch dein verdammtes Hirn rasen!!!
Diese 32stel-Noten werden nicht einfach so im Nichts oder irgendwo zwischendurch gespielt, ohne dass du es merkst. Sie erklingen, nachdem ein Monster eine kleine Rede darüber gehalten hat, wie dir die Finger- und Zehennägel aus dem Fleisch gerissen wurden!! Ja, der Gesang ist erstklassig, brutal und extrem, wie man ihn selten findet. Er schreit stellenweise, ja, er quiekt auch mal, aber glaub mir, es wird nicht nervig. Das Quieken dient nur dazu, dem Ganzen etwas Würze zu verleihen und wird nicht überstrapaziert. Die restliche Zeit singt er einfach nur pure, brutale Musik. Die Texte passen perfekt zum Gesamtbild. Wirklich abgefahrenes Gore-Zeug. Nicht jedem zu empfehlen, die Texte zu lesen! lol! Die Produktion ist verdammt fett, sauber und gut. Eine der besten Produktionen, die ich je auf einem Brutal-Death-Album gehört habe. Alles ist hörbar und klar, was das Hören dieses Albums zu einem viel besseren Erlebnis macht als bei jedem anderen. Wenn du auf Tech Brutal Death stehst,Das hier wirst du lieben. Punkt. (METAL ARCHIVES)
Wie dem auch sei, jeder Song ist komplett anders. Jeder hat seine eigene Atmosphäre und bleibt dabei trotzdem brutal. Man kann sie alle sofort unterscheiden.
Bass – ich bin sprachlos! Spielt da etwa Erlend Caspersen mit?! Verdammt! Ich liebe fast alles, was er macht! Er ist wirklich ein unglaublicher Bassist. Hör dir einfach mal Track 6 „Harvest“ zwischen 0:48 und 0:52 an. Oder Track 2 „Emissary“ von 1:33 bis 1:45. Und das ist noch nicht alles. Du musst dir das ganze Album genau anhören, dann wirst du noch viel mehr staunen. Der Bass ist super hörbar und genau das, was man „technisch“ nennen würde! Definitiv 10/10. Das Schlagzeug ist ein weiterer hervorragender Aspekt dieses Albums. Obwohl er meistens Blastbeats spielt, ist das nicht das Einzige, was man hört. Er spielt auch viele Toms und so. Und seine Blastbeats sind verdammt kraftvoll, präzise, metronomisch und perfekt platziert. Und seine Doppelpedale? Die sind lasergenau und uranbetrieben! Hör dir einfach mal Track 6 „Harvest“ von 1:51 bis 1:53-54 an. Das sind acht 32stel-Noten, die mit Lichtgeschwindigkeit durch dein verdammtes Hirn rasen!!!
Diese 32stel-Noten werden nicht einfach so im Nichts oder irgendwo zwischendurch gespielt, ohne dass du es merkst. Sie erklingen, nachdem ein Monster eine kleine Rede darüber gehalten hat, wie dir die Finger- und Zehennägel aus dem Fleisch gerissen wurden!! Ja, der Gesang ist erstklassig, brutal und extrem, wie man ihn selten findet. Er schreit stellenweise, ja, er quiekt auch mal, aber glaub mir, es wird nicht nervig. Das Quieken dient nur dazu, dem Ganzen etwas Würze zu verleihen und wird nicht überstrapaziert. Die restliche Zeit singt er einfach nur pure, brutale Musik. Die Texte passen perfekt zum Gesamtbild. Wirklich abgefahrenes Gore-Zeug. Nicht jedem zu empfehlen, die Texte zu lesen! lol! Die Produktion ist verdammt fett, sauber und gut. Eine der besten Produktionen, die ich je auf einem Brutal-Death-Album gehört habe. Alles ist hörbar und klar, was das Hören dieses Albums zu einem viel besseren Erlebnis macht als bei jedem anderen. Wenn du auf Tech Brutal Death stehst,Das hier wirst du lieben. Punkt. (METAL ARCHIVES)


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