1. Tunnel Of Ions
2. Geodesic Dome
3. Voxel Mitosis
4. Fragments
5. Ylem
6. Plansiphaerium
7. Pulses In Rhombus Forms
8. Dehydrating
Brutal Death Metal ist für mich ein Subgenre, das ich meistens nur schwer zu schätzen weiß. Das liegt daran, dass es – kreativ betrachtet – eine sehr eingeschränkte Musikrichtung ist. Obwohl es definitiv Grenzen sprengt, finde ich es insgesamt einfach nur langweilig und eintönig. Mir wurde diese Band empfohlen, und ich hatte anfangs sehr geringe Erwartungen, war aber nach mehrmaligem Hören völlig begeistert. Wormed ist ein wahrer Schatz inmitten der ausgetretenen Pfade des Brutal Death Metal.
Die Musik ist unglaublich technisch und bietet vielleicht das beste Gitarrenspiel, das ich je von einer Brutal-Death-Metal-Band gehört habe. Die Riffs sind extrem eingängig und haben genau das richtige Tempo. Sehr gut durchdacht. Das Schlagzeug ist ebenfalls sehr schnell, übertönt aber die anderen Instrumente nicht, wie es bei den meisten Bands dieses Genres der Fall ist. Die Stücke haben eine brillante Struktur; die besten sind meiner Meinung nach „Tunnel Of Ions“, „Voxel Mitosis“ und „Pulses In Rhombus Forms“. Der Gesang, der hier natürlich unerlässlich ist, gehört zu den unmenschlichsten, die ich je gehört habe. Phlegeton entfesselt tiefste Growls und chaotische Tonlagen, die manchmal an Ertrinken erinnern. Sein Gesang wirkt auf manchen Stücken zwar etwas repetitiv, aber er zählt definitiv zu den besten Brutal-Death-Metal-Sängern überhaupt.
Was mich an dieser Band am meisten fasziniert hat, waren die Texte. Anders als die meisten anderen Brutal-Death-Metal-Bands, die über Blut, Verstümmelung und Zerstückelung schreiben, handeln Wormeds Texte von Weltraum, Mathematik, Physik, komplexen Theorien und verwandten Themen. Selbst der Bandname, der oft fälschlicherweise als „voller Würmer“ interpretiert wird, ist laut Phlegeton eine Analogie. Er glaubt, dass wir auf der Erde in einem größeren System gefangen sind, wie ein Wurm im Magen, und niemals erreichen können, was außerhalb ist.
Für jeden Death-Metal- oder Extreme-Metal-Fan ist dieses Album definitiv eine Anschaffung wert. Wormed geht neue Wege, ohne dabei einfallslos oder langweilig zu sein. Hoffentlich schreiben sie weiterhin neue Songs und bringen so etwas frischen Wind in dieses ausgelutschte Genre. (METAL ARCHIVES)
Die Musik ist unglaublich technisch und bietet vielleicht das beste Gitarrenspiel, das ich je von einer Brutal-Death-Metal-Band gehört habe. Die Riffs sind extrem eingängig und haben genau das richtige Tempo. Sehr gut durchdacht. Das Schlagzeug ist ebenfalls sehr schnell, übertönt aber die anderen Instrumente nicht, wie es bei den meisten Bands dieses Genres der Fall ist. Die Stücke haben eine brillante Struktur; die besten sind meiner Meinung nach „Tunnel Of Ions“, „Voxel Mitosis“ und „Pulses In Rhombus Forms“. Der Gesang, der hier natürlich unerlässlich ist, gehört zu den unmenschlichsten, die ich je gehört habe. Phlegeton entfesselt tiefste Growls und chaotische Tonlagen, die manchmal an Ertrinken erinnern. Sein Gesang wirkt auf manchen Stücken zwar etwas repetitiv, aber er zählt definitiv zu den besten Brutal-Death-Metal-Sängern überhaupt.
Was mich an dieser Band am meisten fasziniert hat, waren die Texte. Anders als die meisten anderen Brutal-Death-Metal-Bands, die über Blut, Verstümmelung und Zerstückelung schreiben, handeln Wormeds Texte von Weltraum, Mathematik, Physik, komplexen Theorien und verwandten Themen. Selbst der Bandname, der oft fälschlicherweise als „voller Würmer“ interpretiert wird, ist laut Phlegeton eine Analogie. Er glaubt, dass wir auf der Erde in einem größeren System gefangen sind, wie ein Wurm im Magen, und niemals erreichen können, was außerhalb ist.
Für jeden Death-Metal- oder Extreme-Metal-Fan ist dieses Album definitiv eine Anschaffung wert. Wormed geht neue Wege, ohne dabei einfallslos oder langweilig zu sein. Hoffentlich schreiben sie weiterhin neue Songs und bringen so etwas frischen Wind in dieses ausgelutschte Genre. (METAL ARCHIVES)


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